Immobilien richtig versichern

Für alle an Immobilien beteiligten Personen, ob Bauherr, Käufer, Mieter oder Vermieter ist es enorm wichtig, die richtigen spezifischen Versicherungen für die Liegenschaft selbst und die eigene (berufliche) Absicherung abzuschließen. Leider wird dies im Zuge der vielfältigen Aufgaben, die für einen Bauherren oder Käufer anfallen, oft sträflich vernachlässigt. Man muss sich jedoch darüber im Klaren sein, dass der Abschluss der entsprechenden Versicherungen zwingend erforderlich ist, wenn man nicht im Schadensfall ein böses Erwachen erleben möchte. Wir informieren Sie über alles Wissenswerte rund um das Thema "Immobilien-Versicherung & -Recht". 


Besonderheiten des Mietvertrages im Erbfall

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fallstricke für den Vermieter

Durch den Tod eines Mieters endet nicht automatisch der Mietvertrag. Vielmehr gehört der Mietvertrag wie auch die sonstigen Rechte und Vermögensgegenstände zum Nachlass. Neben den allgemeinen erbrechtlichen Vorschriften gibt es im Mietrecht nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) Sonderregelungen für den Mieter wie auch für den Vermieter.

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Bauabnahme - Eine unterschätzte Pflicht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Endlich, das neue Haus ist fertig, zumindest so weit, dass man einziehen kann! In ihrem Überschwang ist die Bauabnahme für viele Bauherren nur noch eine lästige Pflicht, die sie möglichst schnell und problemlos über die Bühne bringen möchten. Doch eine schlampige Bauabnahme kann großen Ärger und hohe Kosten nach sich ziehen. Die meisten Bauherren bringen nicht einmal die nötige Sachkompetenz für eine Bauabnahme mit. Hand auf ’s Herz: Wer von uns kann wirklich beurteilen, ob der Estrich richtig verlegt wurde, die Heizung ordnungsgemäß funktioniert oder der Balkonboden die richtige Neigung hat, damit bei Regen kein Wasser in die Wohnräume läuft? 

 

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Der Neue darf nicht alles - Keine Angst vor dem Vermieterwechsel

 

 

Die gute Nachricht zuerst: „Kauf bricht Miete nicht.“ Laut § 566 BGB tritt der Käufer einer vermieteten Immobilie anstelle des bisherigen Eigentümers in den abgeschlossenen
Mietvertrag ein. Ein paar Fallstricke gibt es dennoch. Und auch im Mietrecht legen Gerichte die Gesetze unterschiedlich aus.

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Die Eigenbedarfskündigung - Was Vermieter beachten sollten

 

Angesichts dauerhaft niedriger Darlehenszinsen und des erheblichen Mangels an bezahlbaren Mietwohnungen, insbesondere in Ballungsgebieten, verwirklichen sich immer mehr Menschen den Traum von den eigenen vier Wänden. Häufig ist die erworbene Immobilie jedoch vermietet. Der bestehende Mietvertrag wird von dem Verkauf der Immobilie grundsätzlich nicht berührt. Vielmehr gehen sämtliche Rechte und Pflichten hieraus auf den Käufer über.

 

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WENN DER INSOLVENZVERWALTER KOMMT - RISIKEN UND GEFAHREN BEI GROSSEN BAUPROJEKTEN

Foto: Calado - fotolia.com
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Immer öfters beraten sich Fachleute, wie große Infrastrukturprojekte in Zukunft besser gelingen können. Der Grund: Ob Berliner Hauptbahnhof, ob Elbphilharmonie, ob Stuttgart 21 – die meisten öffentlichen Großprojekte werden weder in der versprochenen Zeit noch zum versprochenen Preis auf die Beine gestellt.

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DIE SELBSTAUSKUNFT - WAS MIETER NICHT VERRATEN MÜSSEN

Foto: DDRockstar - fotolia.com
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Makler und Vermieter wollen am liebsten ganz genau wissen, wen sie sich in die Wohnung oder ins Haus holen. Doch längst nicht alle Fragen sind zulässig. Die meisten Wohnungssuchenden sind angesichts des knappen Angebots in den großen Metropolen und Ballungsräumen meist schon froh, überhaupt zu einem Besichtigungstermin eingeladen zu werden. 

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ERBBAURECHT: Das sollten Immobilienkäufer wissen

Foto: Marcel Schauer - fotolia.com
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Die Bodenpreise steigen, die Banken haben immer strengere Vorgaben für die Vergabe von Immobilienkrediten. In dieser Situation ist für viele Menschen das Erbbaurecht eine gute – oder sogar die einzige – Alternative, um sich den Traum von den eigenen vier Wänden dennoch zu finanzieren. Denn: Beim Erbbaurecht ist das Eigentum am Haus getrennt vom Eigentum am Grundstück. 

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DIE TÜCKEN DER EIGENTÜMERGEMEINSCHAFT - Worauf Käufer von Wohnungen zu Beginn achten sollten

Foto: VadimGuzhva - fotolia.com
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Eine Eigentumswohnung kann eine gute Alternative zum Häuschen sein, insbesondere auch für ältere Menschen, denen ein Haus zu groß und die Arbeit im Garten zu viel ist. Neben den üblichen Faktoren wie Kaufpreis, Zustand, Ausstattung und Lage spielt beim Kauf einer Eigentumswohnung aber noch ein anderer Aspekt eine zentrale Rolle: Die Wohnungseigentümerschaft, die jeder zwangsläufig eingeht, der eine Wohnung kauft.

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NOTAR AUSSER DIENST - Die große Grundbuchamts- und Notariatsreform

Foto: Paul Hill - fotolia.com
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Bis Ende 2017 werden landesweit alle staatlichen Notariate aufgelöst und die Grundbuchämter überführt. Sie gilt als größte und umfassendste Strukturänderung in der Geschichte der baden-württembergischen Justiz: Die Grundbuchamts- und Notariatsreform, die derzeit in vollem Gange ist und auch in der Region Stuttgart weitreichende Konsequenzen haben wird. Vorgesehen ist unter anderem, spätestens bis Ende des Jahres sämtliche der rund 300 staatlichen Notariate in Baden-Württemberg zu schließen. 

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Teure Trennung - Wenn eine Ehe scheitert, kann das gemeinsame Eigenheim schnell zur Kostenfalle werden

Foto: Andrey Popov - fotolia.com
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Die Ankündigung hatte Harald Becker vollkommen unvorbereitet getroffen: An einem Sonntag teilte ihm seine Frau kurzerhand mit, dass sie aus dem gemeinsamen Haus ausziehen und die Kinder mitnehmen wird. Und das nach fast 16 gemeinsamen Ehejahren. Wenige Tage später saß der Familienvater bereits alleine im Eigenheim, das die Beckers vor der Geburt des ersten Kindes zusammen gekauft, renoviert und eingerichtet hatten. 

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Wenn die Betriebskosten zur 2. Miete werden

Bildquelle: fotolia, Urheber: Urheber: arsdigital
Bildquelle: fotolia, Urheber: Urheber: arsdigital

Wer kennt das nicht - zwischen der Postkarte von Oma und Werbeprospekten der Supermärkte und Lieferdienste steckt eines Tages, meist zum Jahresende hin, der Brief mit der Nebenkostenabrechnung. Hier erleben viele Mieter oft eine böse Überraschung und sehen eine lange Auflistung an wohnungs- oder hausgebundenen Kosten, die nun zu bezahlen sind. Nach Einschätzung der örtlichen Mietervereine ist etwa jede zweite der jährlich über 21 Millionen Betriebskostenabrechnungen falsch, unvollständig oder schlicht nicht nachvollziehbar. 

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Bauherren dürfen sich nicht auf Notare verlassen

Foto: Fotolia.com
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Immobilien müssen in Deutschland über den Notar ver- und gekauft werden. Der Notar agiert beim Immobiliengeschäft als Stellvertreter des Staates und übernimmt mit der Beurkundung hoheitliche Aufgaben, erläutert der Verband Privater Bauherren (VPB). Entsprechend angesehen sind Notare. Viele Bauherren und Käufer verlassen sich bei der Beurkundung sogar komplett auf den Notar und unterstellen, er kümmere sich in ihrem Sinne um Gerechtigkeit und Fairness. Das ist aber nicht der Fall, warnt der VPB.

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Haus gegen Einbruch sichern

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Einbruchschutz sollte bereits im Neubau eingeplant werden. In Zeiten steigender Einbruchzahlen ist das wichtiger denn je. Allein 2015 registrierte die Polizei im Bundesgebiet 167.136 Einbrüche in Häuser und Wohnungen in der Polizeilichen Kriminalstatistik. Das sind fast zehn Prozent mehr als im Jahr 2014. Höchste Zeit also, die eigene Immobilie sicherheitstechnisch aufzurüsten.

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Mehr Rechtssicherheit für Bauherren bei Firmenpleiten

Foto: Fotolia.com
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Bislang hatten Bauherren das Nachsehen, wenn ihre Baufirma pleite ging. Mit einem jetzt veröffentlichten Urteil des Bundesgerichtshofs haben sie deutlich größere Chancen, ihr Geld zu retten, als bisher. Bauherren können nun ein Sonderkündigungsrecht vereinbaren, wenn der Bauunternehmer einen Insolvenzantrag stellt.

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Stuttgart macht sich „ran an die Reserven“ - 142 Selbstanzeigen in Sachen Zweckentfremdung

Foto: Fotolia.com
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Eine Wohnung ist eine Wohnung. Punkt. Was, bitteschön, soll daran kompliziert sein?! Und wenn die Wohnung mein persönliches Eigentum ist, dann kann ich damit machen, was ich will. Die Wohnung zum Beispiel ungenutzt lassen, wenn ich sie aktuell nicht selbst brauche und nicht vermieten will. Denkste! In Stuttgart dürfen Wohnungen seit Jahresbeginn ausschließlich als Wohnungen genutzt werden. Eine erste Bilanz der neuen Anti-Zweckentfremdungs-Satzung.

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Einbruchschutzexperte: Tipps für ein sicheres Haus

Foto: Gütegemeinschaft Mehrscheiben-Isolierglas / Glas Trösch GmbH, SANCO Beratung
Foto: Gütegemeinschaft Mehrscheiben-Isolierglas / Glas Trösch GmbH, SANCO Beratung

Wenn Einbrecher zuschlagen, dann in der Regel durch unzureichend gesicherte Fenster und Türen. Schon bei der Hausplanung sollten Bauherren einen wirksamen Einbruchschutz berücksichtigen. Kriminaldirektor Andreas Mayer, Experte für Einbruchschutz der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes, gibt Tipps, wie Fenster und Türen gesichert werden können. Dass sich die Investition in die Sicherheitstechnik lohnt, zeigt ein Blick auf die Statistik: Mehr als ein Drittel der Einbrüche scheitert durch gut gesicherte Häuser und Wohnungen – oder aber dank aufmerksamer Nachbarn.

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Mietvertrag nicht für einzelne Räume kündbar

Grundsätzlich dürfen Vermieter einzelne Räume einer Wohnung nicht kündigen. Eine Ausnahme gibt es aber für Nebenräume, wenn neuer Mietwohnraum geschaffen wird. Foto: Fotolia.com
Grundsätzlich dürfen Vermieter einzelne Räume einer Wohnung nicht kündigen. Eine Ausnahme gibt es aber für Nebenräume, wenn neuer Mietwohnraum geschaffen wird. Foto: Fotolia.com

Der Vermieter kann den Mietvertrag nur insgesamt auflösen, nicht «scheib-chenweise». Er hat kein Recht, ein-zelne Räume einer Großwohnung zum Beispiel wegen Eigenbedarfs zu kündigen.

Auch die Kündigung von Nebenräumen, wie Dachboden oder Keller, ist ausgeschlossen. Das gilt genauso für eine mitgemietete Garage oder einen Garten. Darauf macht der Deutsche Mieterbund (DMB) aufmerksam.

 

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Versicherungsschutz bei Schäden durch Starkregen

Ein Starkregen kann schwere Überschwemmungen verursachen. Für Schäden an den Gebäuden kommt dann eine Elementarschadenversicherung auf. Foto: Fotolia.com
Ein Starkregen kann schwere Überschwemmungen verursachen. Für Schäden an den Gebäuden kommt dann eine Elementarschadenversicherung auf. Foto: Fotolia.com

Hochwasser, Überschwemmung, Starkre-gen – gegen solche Schäden können sich Hauseigentümer und Mieter versichern: Mit der Elementarschadenversicherung sind sie vor den finanziellen Folgen von bestimmten Naturereignissen geschützt. Die Elementarschadenversicherung wird nach Angaben des GDV aber nur als Zusatzbaustein zur Wohngebäude- und Hausratversicherung angeboten. Sie kann auch nur in Kombination mit einer dieser beiden Versicherungen abgeschlossen werden.

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Neues Bauvertragsrecht noch lange nicht in Kraft

Das neue Bauvertragsrecht ist bislang erst ein Gesetzesentwurf der Bundesregierung, noch lange kein Gesetz. Foto: Fotolia.com
Das neue Bauvertragsrecht ist bislang erst ein Gesetzesentwurf der Bundesregierung, noch lange kein Gesetz. Foto: Fotolia.com

Bundesjustizminister Heiko Maas hat vergangene Woche den Kabinettsentwurf zum neuen Bauvertragsrecht vorgelegt und privaten Bauherren mehr Ver-braucherrechte versprochen. Der Ver-band Privater Bauherren (VPB) begrüßt grundsätzlich die Bemühungen der Bundesregierung um ein neues ver-braucherfreundlicheres Bauvertragsrecht, warnt aber davor, die aktuellen Verlautbarungen bereits für bare Münze zu nehmen:

 

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Gemeinschaftsordnung vor dem Kauf lesen

Bevor Käufer bei Eigentumswohnungen zuschlagen, sollten sie unbedingt die zugehörige Gemeinschaftsordnung anschauen. Foto: Fotolia.com
Bevor Käufer bei Eigentumswohnungen zuschlagen, sollten sie unbedingt die zugehörige Gemeinschaftsordnung anschauen. Foto: Fotolia.com

Zustand, Lage und Finanzierung - wer eine Wohnung erwerben will, muss vieles beachten. Nicht zuletzt das Klein-gedruckte im Kaufvertrag. Dazu gehört für Mitglieder einer Eigentümergemein-schaft auch die Gemeinschaftsordnung. Häufig wird sie von Wohnungskäufern unzureichend beachtet. Dabei gilt sie als das Regelwerk für das Zusammenleben. Denn hier sind die Details zum Eigentum geregelt.

 

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Bauabnahme: Nicht ohne einen Sachverständigen

So lässt sich die letzte Hürde auf dem Weg ins Eigenheim sicher nehmen. Foto: Fotolia.com
So lässt sich die letzte Hürde auf dem Weg ins Eigenheim sicher nehmen. Foto: Fotolia.com

Wenn der Bau des Eigenheims endlich fertig ist, kann es vielen Bauherren mit dem Einzugstermin gar nicht schnell genug gehen. Doch Vorsicht: Vor der Schlüsselübergabe steht die Bauab-nahme als letzte Hürde auf dem Weg in die eigenen vier Wände. "Ihre zahlreichen rechtlichen Wirkungen dürfen Bauherren nicht unterschätzen", warnt Mario van Suntum, Vertrauensanwalt beim Bau-herren-Schutzbund e.V. (BSB).  

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Worauf man bei der Wohnungsübergabe achten sollte

Keine Pflicht aber empfehlenswert: Idealerweise gehen Mieter und Vermieter gemeinsam durch die Wohnung und fertigen ein Übergabeprotokoll an. Foto: Fotolia.com
Keine Pflicht aber empfehlenswert: Idealerweise gehen Mieter und Vermieter gemeinsam durch die Wohnung und fertigen ein Übergabeprotokoll an. Foto: Fotolia.com

Die Wohnung ist gekündigt, die Kisten sind gepackt, der Umzugswagen steht vor der Tür. Bleibt nur noch, dem Vermieter den Schlüssel in den Briefkasten zu werfen. Oder? Wer späteren Ärger vermeiden will, sollte - möglichst zusam-men mit dem Vermieter - die Wohnung gründlich kontrollieren. Andernfalls kann das Mietverhältnis bei der Wohnungs-übergabe auf eine Probe gestellt werden. Ein Mietverein hat die wichtigsten Punkte zusammengestellt, auf die Vermieter und Mieter achten sollten.

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Die wichtigsten Versicherungen beim Hausbau

Gut beraten ist, wer bereits beim Hausbau auf den richtigen Versicherungsschutz achtet. Foto: Fotolia.com
Gut beraten ist, wer bereits beim Hausbau auf den richtigen Versicherungsschutz achtet. Foto: Fotolia.com

Naturkatastrophen, Unfall, Vandalismus – auf einer Baustelle kann viel passieren. Hier sind die richtigen Versicherungen gefragt, denn sie können dem Bauherrn Ärger und Geld ersparen. Dabei ist neben der Bauherrenhaftpflichtversicherung nicht nur die Unfallversicherung für Freunde und Verwandte, die sich auf der Baustelle aufhalten elementar. 

 

 

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Bezahlt die Versicherung Sturmschäden am Haus?

Erst ab Windstärke 8 werden Schäden am Haus von der Versicherung übernommen. Foto: Fotolia.com
Erst ab Windstärke 8 werden Schäden am Haus von der Versicherung übernommen. Foto: Fotolia.com

Versicherungen sind dieser Tage alarmiert: Das Sturmtief «Ruzica» bringt besonders im Westen Deutschlands Windstärken zwischen 8 und 9. Mit dieser Größenordnung könnten Versicherungen in der Pflicht sein. Versicherungen übernehmen Schäden durch Stürme erst ab Windstärke 8. Das entspricht einer Windgeschwindigkeit von 62 Stundenkilo-metern, erklärt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Berlin. 

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Was tut eigentlich eine Wohngebäudeversicherung?

Abgebrannte Häuser werden zum Neuwertpreis wieder errichtet. Foto: Fotolia.com
Abgebrannte Häuser werden zum Neuwertpreis wieder errichtet. Foto: Fotolia.com

Die Wohngebäudeversicherung bezahlt die Kosten für Schäden, die durch die versicherten Gefahren wie Feuer, Sturm, Leitungswasser usw. entstanden sind. 

Dazu gehören auch Kosten für den Abbruch des Gebäudes, die Aufräum-arbeiten und die Sicherung des Grund-stücks.

 

Die Wohngebäudeversicherung bezahlt die Schäden, die durch die versicherten Gefahren wie Feuer, Sturm und Leitungs-wasser entstanden sind. Sie übernimmt aber auch die Aufräumarbeiten und die Sicherung des Grundstücks. Im Extremfall kommt sie für den Abbruch des Ge-bäudes auf.

 

 

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Vorsorge ist wichtig: Unwetter nehmen zu

Unwetter werden immer häufiger. Daher ist es extrem wichtig Ihr Eigentum entsprechend zu schützen. Foto: Fotolia.com
Unwetter werden immer häufiger. Daher ist es extrem wichtig Ihr Eigentum entsprechend zu schützen. Foto: Fotolia.com

Extreme Wetterlagen und schwere Unwetter nehmen nachweislich zu. Hagel und Starkregen sind oft regional sehr begrenzte Ereignisse. Dabei kann es durchaus vorkommen, dass es an einem Ort heftig hagelt , während weniger Kilometer entfernt gar nichts geschieht. In solchen Fällen sind die Schadenkosten dann lageabhängig und nur schwierig einzuschätzen. Deshalb ist eine entsprechende Vorsorge umso wichtiger.

Zwei Beispiele aus diesem Jahr: Am 6. Juni traf ein Unwetter mit Starkregen den Kraichgau und die Stadt Bretten. 

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Hausbesitzerhaftpflicht: Eigentümer sollten versichert sein

Eine Hausbesitzer-haftpflichtversicherung kann vor finanziellen Forderungen schützen. Foto: Fotolia.com
Eine Hausbesitzer-haftpflichtversicherung kann vor finanziellen Forderungen schützen. Foto: Fotolia.com

Eigentum verpflichtet, auch in rechtlicher Hinsicht: Wenn ein Sturm übers Land zieht und herabfallende Dachziegel Autos oder Menschen Schaden zufügen, dann haftet der Eigentümer des Gebäudes - im Extrem-fall mit seinem gesamten Privatvermögen. Auch in anderen Fällen können Hauseigen-tümer zur Verantwortung gezogen werden: 

 

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