Eine Bar im Banktresor – eine außergewöhnliche Lokation im Herzen von Stuttgart

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bankhaus Jigger & Spoon steht auf dem Schild in der Gymnasiumstraße 33 in Stuttgart Mitte. Nur Insider wissen: Dies ist der Eingang zu einer der angesagtesten Bars. Normalerweise glänzt und funkelt die Außenwerbung bei den Bars oder Clubs, die wir alle kennen. Jedoch nicht beim Jigger & Spoon, hier ist vieles anders und alles ist besonders. 

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Warum Immobilienkäufer die GroKo Reformpläne mit Vorsicht genießen sollten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Koalitionsvertrag sorgt für verheißungsvolle Aussichten – Immobilienbranche betrachtet Pläne dennoch kritisch

 

Essen, 04.04.2018. Sehr hohe Miet- und Verkaufspreise von Wohnungen und Wohnungsknappheit in den Großstädten – die aktuelle Lage auf dem Immobilienmarkt ist ernüchternd und frustrierend, sowohl für Mieter als auch für Käufer. Die neue Große Koalition (GroKo) weiß, dass in der Immobilienpolitik etwas passieren muss und hat sich hierzu eine Hand voll Änderungsideen auf die Fahne geschrieben. Insgesamt sollen laut Koalitionsplan rund vier Millionen Euro in Deutschlands Immobilienwelt fließen. Ob aber die vorgesehenen Zwecke für das Geld tatsächlich nutzbringend sind, steht in Frage. Monica Kirchner ist Immobilienmaklerin und –expertin aus Essen und nimmt die angedachten Reformen sowie ihren Nutzen für Immobilienkäufer genauestens unter die Lupe.

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Wohnen in Baden-Württemberg: Was zahlt man in 2018 fürs Wohnen in der Stadt?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

         ©istock.com/Juergen Sack

Wohnen hat sich in vielen Großstädten mittlerweile zum wahren Luxus entwickelt. An jeder Ecke mangelt es an Wohnungen. Und das gilt nicht mehr länger nur für Großstädte wie Hamburg, Berlin, Köln oder Frankfurt. Auch in den anderen Gebieten in Deutschland haben die Preise stark angezogen, so zum Beispiel auch in Freiburg oder Konstanz. Eine wesentliche Rolle spielt dabei meist die Infrastruktur und die Möglichkeit, zu arbeiten. Wesentlich für den Preisanstieg sind jedoch auch das niedrige Zinsniveau sowie das Fehlen anderer attraktiver Anlagemöglichkeiten. 

 

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Aktualisierungen aufgrund geänderten Baurechts

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Haus & Grund Stuttgart) Auch in der Geschäftsstelle von Haus & Grund Stuttgart erhalten Immobilieneigentümer fachkundige Informationen und rechtssichere Verträge

 

Kostenlose Musterbauverträge für Immobilieneigentümer

 

Anfang 2018 ist die bisher größte Reform des Bauvertragsrechts in Kraft getreten. Haus & Grund und der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) haben daher ihre bereits seit 10 Jahren gemeinsam herausgegebenen Vertragsmuster an die Neuerungen angepasst. Die aktualisierten Verträge stehen ab sofort unter www.hausundgrund-stuttgart.de zum kostenlosen Download bereit.

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Smart Home - Das intelligente Zuhause der nächsten Generation

 

 

Die totale Vernetzung ist der Weg in die Zukunft des Smart Homes - zu diesem Ergebnis kommt auch die Studie „Der deutsche Smart-Home-Markt 2017–2022. Zahlen und Fakten“ des Verbands der Internetwirtschaft (eco) und der Beratungsgesellschaft Arthur D. Little. In fünf Jahren werden bis zu acht Millionen Haushalte vernetzte Geräte im Einsatz haben, schätzen die Experten.

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Deutschland am Limit - Wohnraummangel in den Ballungsräumen

 

 

Teilweise falsche Weichenstellungen innerhalb der deutschen Wohnungspolitik führen seit einigen Jahren zu einem zunehmenden Ungleichgewicht zwischen Angebotsund

Nachfrageentwicklung auf dem Wohnungsmarkt. Dies wiederum hat zur Folge, dass sich der Mangel an Wohnraum in Deutschland insgesamt weiter verschärft.

 

Zwischenzeitlich strahlt die Wohnraumknappheit von den Ballungsräumen bis in die ländlichen Räume aus. Dabei wird sich der seit 2010 andauernde Preisanstieg bei Wohnimmobilien weiter fortsetzen, die Wohnsituation in den Ballungsräumen weiter anspannen.

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Das Haus aus dem Drucker

 

DIE VORUND NACHTEILE DES 3D-VERFAHRENS


Eine Vielzahl von Forschern und Architekten geht zwischenzeitlich dazu über, durch das neue 3D-Druckverfahren nicht nur einzelne Bauteile, sondern ganze Gebäude anzufertigen. Der entscheidende Vorteil: Auf diese Weise lässt sich eine Menge an Material sparen, was im Gegenzug die Umwelt schont.

 

Bereits im Jahre 2016 entstand in Peking das weltweit erste Haus, das vollständig am Ort gedruckt wurde. Die Druckzeit für diese Villa betrug gerade einmal 45 Tage.

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„Schwacke Liste für Immobilien“ - Bannasch Immobilien veröffentlicht Marktbericht 2017 für den Altkreis Leonberg

Bernd Bannasch stellen den neuen Immobilien-Marktbericht vor. Foto: Bannasch-Immobilien
Bernd Bannasch stellen den neuen Immobilien-Marktbericht vor. Foto: Bannasch-Immobilien

 

Weilimdorf, 20. September 2017 - Bannasch Immobilien veröffentlicht heute die erste Ausgabe des jährlich erscheinenden Magazins „s´Ländle - das Bannasch Immobilien Magazin“. Der Immobilienmarktbericht informiert über die Marktzahlen, hierbei insbesondere die Entwicklung von Kauf- und Mietpreisen für Häuser und Wohnungen, in der Region Stuttgart-Ludwigsburg.

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TIPPS FÜR WOHNUNGSSUCHENDE: SO LASSEN SICH VERMIETER UND MAKLER ÜBERZEUGEN

Foto: gradt - fotolia.com
Foto: gradt - fotolia.com

 

Die Suche nach einer neuen Wohnung wird aufgrund der Konkurrenz immer langfristiger und frustrierender – insbesondere in Großstädten und bei begehrten Wohnungen. Die Mieten steigen, dennoch sollte die Wohnung nicht nur schön, sondern auch bezahlbar sein. Da stellt sich die Frage: Wie kann man sowohl den Eigentümer als auch den Makler davon überzeugen, dass man der Mieter ist, bei dem die Chemie einfach stimmt.

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IMMOBILIENPOLITIK 2017 - Die Wahlprogramme der Parteien

Foto: Norbert Weidemann
Foto: Norbert Weidemann

 

Der diesjährige hochkarätig besetzte Tag der Immobilienwirtschaft stand ganz im Zeichen des Wahlkampfes der Parteien, bei dem das Thema Bauen und Wohnen wieder auf der politischen Agenda steht.

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EXKLUSIV-INTERVIEW: Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP

Foto: FDP
Foto: FDP

Die Bildung von Wohnungseigentum wird insbesondere für Familien immer schwieriger. Das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW Köln), die von der FDP-Fraktionsvorsitzendenkonferenz in Auftrag gegeben wurde. Die Freien Demokraten wollen gegensteuern und fordern in der Debatte über eine neue staatliche Eigenheimförderung einen Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer. 

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BAUEN UND KAUFEN UNTER ZEITDRUCK - Wie sich Fehler vermeiden lassen

Foto: Verband Privater Bauherren (VPB)
Foto: Verband Privater Bauherren (VPB)

Manchmal muss es schnell gehen! Das neue Jobangebot ist verlockend, aber Arbeitsbeginn schon in ein paar Wochen, oder ein Familienmitglied braucht Hilfe und die Angehörigen rücken räumlich wieder näher zusammen. Egal, was der Grund für den Umzug ist, nicht immer haben Menschen monate- oder sogar jahrelang Zeit, um in aller Ruhe ihre Traumimmobilie am neuen Wohnort zu finden.

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TEUER WOHNEN - Die Suche nach Luxusimmobilien

Foto: slavun - fotolia.com
Foto: slavun - fotolia.com

Der Ansturm auf Häuser und Eigentumswohnungen ist ungebrochen: Selten hatten es Makler einfacher, etwas zu verkaufen. Besonders hoch im Kurs stehen dabei trotz zunehmend explodierender Preise die so genannten Luxusimmobilien, auf die in machen Gegenden regelrecht Jagd gemacht wird.

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Christian L. Brändle zur Immobilienblase: „Der Markt kennt nur eine Richtung“

Foto: Christian L. Brändle
Foto: Christian L. Brändle

Geringes Angebot, große Nachfrage – so sieht es aktuell auf dem Immobilienmarkt aus. Das Geschäft boomt. Doch bleibt es dabei oder droht bald die Immobilienblase? Christian L. Brändle von Brändle Immobilien gibt einen Ausblick.

 

Der deutsche Immobilienmarkt hat Hochkonjunktur. Miet- und Kaufpreise steigen immer weiter. Doch parallel auch die Angst vor einer Immobilienblase. Eine unbegründete Sorge? „Zwar sind die Zinsen niedrig und werden auch leicht steigen. Doch wahrscheinlich senkt das die Nachfrage nach den eigenen vier Wänden nicht“, erklärt Christian L. Brändle von Brändle Immobilien.

 

IW: Geringere Verschuldung

Ähnlich wie Christian L. Brändle sieht es auch das Institut der deutschen Wirtschaft (IW). Denn laut einer IW-Studie seien die meisten Käufer finanziell gut aufgestellt. 

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Maklerreport: Warum die Auswahl des richtigen Immobilienverwalters wichtig ist

Foto: sepy - fotolia.com
Foto: sepy - fotolia.com

Der Markt ist groß, die Verantwortung ist es auch: Mehr als neun Millionen Eigentumswohnungen gibt es in Deutschland, bis auf wenige Ausnahmen betrauen die so genannten Wohnungseigentümergemeinschaften ein externes Unternehmen mit der Verwaltung der kostbaren Immobilie und ihrer Interessen. Viele Wohnungseigentümer unterschätzen dabei aber offenbar die vielfältigen Aufgaben und Funktionen, die ein Immobilienverwalter wahrnehmen muss. Und sie wissen zudem vielfach nicht, nach welchen Kriterien und auf welchem Weg sie einen guten Immobilienverwalter finden und auswählen sollen. 

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Wohneigentum vermieten: Betongold bleibt beliebt

Foto: KB3 - fotolia.com
Foto: KB3 - fotolia.com

Die Zahlen sind so hoch wie selten zuvor: Jeder vierte Deutsche, so lautet das Ergebnis einer aktuellen Branchenstudie, plant aktuell den Erwerb einer Immobilie als möglichst profitable Kapitalanlage. Die Verlockung ist groß angesichts der anhaltend niedrigen Darlehenszinsen auf dem Finanzmarkt, gleichwohl warnen die Experten mehr denn je vor einer leichtfertigen Entscheidung. Wer in eine Eigentumswohnung investiert, um sie anschließend zu vermieten, so der dringende Rat, der sollte mit spitzem Stift kalkulieren, ob sich die Investition langfristig auch rentiert und die gewünschte Rendite tatsächlich erwirtschaftet werden kann.

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Maklerreport - Teil II Was gute Makler leisten sollten – und Immobilienkäufer künftig erwarten können

Foto: Monkey Business - fotolia.com
Foto: Monkey Business - fotolia.com

Noch ist es zwar nicht so weit, aber die Weichen sind gestellt und der Countdown läuft bereits: Immobilienmakler sollen in naher Zukunft nur noch dann eine gewerberechtliche Erlaubnis erhalten, wenn sie einen entsprechenden Sachkundenachweis vorlegen, der sie für diese Tätigkeit qualifiziert. Die Sachkundeprüfung, die von den Maklern selbst bezahlt werden muss, soll von den regionalen Industrie- und Handelskammern abgenommen werden.  So sieht es der neue Gesetzentwurf aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie vor, der bereits Ende August vergangenen Jahres vom Bundeskabinett beschlossen und im November in erster Lesung vom Bundestag behandelt wurde. Anschließend wurde der Entwurf zur federführenden Beratung an den Ausschuss für Wirtschaft und Energie überwiesen. Nach bisherigem Zeitplan des Bundeswirtschaftsministeriums könnte das Gesetz bereits im Februar verkündet werden. In Kraft treten würde die so genannte Sachkundenachweispflicht dann im Laufe des nächsten Jahres, wobei der Gesetzgeber eine mehrmonatige Übergangsfrist eingeplant hat. 

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URLAUB IN DEN EIGENEN VIER WÄNDEN - Was beim Kauf einer Ferienimmobilie beachtet werden sollte und welche Stolpersteine es gibt

Foto: shaiith - fotolia.com
Foto: shaiith - fotolia.com

Ein Häuschen am Bodensee, eine Ferienwohnung im Allgäu, eine Bungalow in Cannes, eine Finca auf Mallorca: Immer mehr Menschen träumen von einer Ferienimmobilie, in der sie jederzeit Urlaub machen können. Einem Domizil, das ganz auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist und genau dort steht, wo man sich am Wohlsten fühlt. Damit verbunden ist für viele nicht nur deutlich mehr Lebensqualität, als dies ein beliebiges Ferienhaus aus dem Reiseprospekt bieten kann. Ein eigenes Ferienobjekt eröffnet auch ansonsten ganz neue Möglichkeiten: Viel häufiger Urlaub zu machen beispielsweise, als das ansonsten der Fall wäre. 

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Was der Brexit für die Region Stuttgart bedeutet

Bildquelle: fotolia, Urheber: jovannig
Bildquelle: fotolia, Urheber: jovannig

Der 23. Juni 2016 ist ein Tag, den die Finanzexperten dieser Welt nicht so schnell vergessen werden. An jenem Donnerstag haben sich die Briten beim so genannten EU-Mitgliedschaftsreferendum mit knapper Mehrheit dafür ausgesprochen, aus der Europäischen Union auszutreten. 51,9 Prozent der Wahlgänger machten ihr Kreuz bei „Leave the European Union“, was zunächst an den Börsenplätzen ein wahres Kursbeben auslöste. Der EuroStoxx50 stürzte um 8,6 Prozent ab, der Pariser Cac40 gab um acht Prozent nach und der Dax immerhin noch um satte sieben Prozent. All das waren kurzfristige Reaktionen. Welche langfristigen Folgen der Brexit nun für die europäische Wirtschaft und damit auch die Finanz- und Immobilienmärkte in Deutschland haben wird, daran scheiden sich seither die Geister. „Es ist viel geschrieben, prophezeit und spekuliert worden“, betont Marco Terracciano. „Aber längst nicht alle diese Prognosen sind fundiert und richtig.“

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Baudarlehen: Letzte Chance für den Widerrufsjoker

Baudarlehen: Letzte Chance für den Widerrufsjoker Wer aus einem laufenden Darlehen für Haus oder Wohnung aussteigen will, kann den Vertrag mitunter widerrufen. Allerdings läuft die Frist in vielen Fällen nur noch bis zum 21. Juni 2016. Für alle, die noch überlegen, ihren alten Immobilienkredit mit fehlerhafter Widerrufsbelehrung zu widerrufen, wird es nun eng. 

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Chance nutzen: Offene Immobilienfonds

Auch mit kleinem Geld kann man von offenen Immobilienfonds profitieren Bild Nr. 1367, Quelle: Postbank © Liane Matrisch
Auch mit kleinem Geld kann man von offenen Immobilienfonds profitieren Bild Nr. 1367, Quelle: Postbank © Liane Matrisch

Die Zinsen für Geldanlagen sind auf einem historisch niedrigen Niveau – ebenso wie die Zinsen für Immobilienfinanzierungen. Im Zinstief sind die Bundesbürger auf der Suche nach Anlagealternativen. Wer in Immobilien investieren will, ohne sich ein Haus zu bauen oder eine Eigentumswohnung zu vermieten, für den sind offene Immobilienfonds eine echte Alternative. 

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Bauherren dürfen sich nicht auf Notare verlassen

Foto: Fotolia.com
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Immobilien müssen in Deutschland über den Notar ver- und gekauft werden. Der Notar agiert beim Immobiliengeschäft als Stellvertreter des Staates und übernimmt mit der Beurkundung hoheitliche Aufgaben, erläutert der Verband Privater Bauherren (VPB). Entsprechend angesehen sind Notare. Viele Bauherren und Käufer verlassen sich bei der Beurkundung sogar komplett auf den Notar und unterstellen, er kümmere sich in ihrem Sinne um Gerechtigkeit und Fairness. Das ist aber nicht der Fall, warnt der VPB.

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Haus gegen Einbruch sichern

Foto: Fotolia.com
Foto: Fotolia.com

Einbruchschutz sollte bereits im Neubau eingeplant werden. In Zeiten steigender Einbruchzahlen ist das wichtiger denn je. Allein 2015 registrierte die Polizei im Bundesgebiet 167.136 Einbrüche in Häuser und Wohnungen in der Polizeilichen Kriminalstatistik. Das sind fast zehn Prozent mehr als im Jahr 2014. Höchste Zeit also, die eigene Immobilie sicherheitstechnisch aufzurüsten.

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Wohnatlas 2016: Stuttgart auf Platz 1 bei Akademikerwachstum

Postbank Studie Wohnatlas 2016
Postbank Studie Wohnatlas 2016

Der Anteil an beruflich hochqualifizierten Einwohnern einer Stadt hat starken Einfluss auf das Preisniveau für Wohneigentum. Die höchsten Wertsteigerungen durch den Zuzug von Akademikern werden in Nürnberg, Mannheim und Düsseldorf erwartet. In diesen Städten wird sich der Preis für 100 Quadratmeter Wohneigentum bis 2030 voraussichtlich um bis zu 70 Prozent verteuern. Der Grund: Hier werden sich die Einkommen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern mit hoher beruflicher Qualifikation mehr als verdoppeln - was die Nachfrage nach attraktiven Eigentumswohnungen und damit auch die Preise in die Höhe treibt. Über fünfzigprozentige Wertsteigerungen durch den Zuzug von Hochqualifizierten sind auch in Augsburg, Stuttgart, Münster und Bielefeld zu erwarten. Dies sind Ergebnisse der Postbank Studie "Wohnatlas 2016 - Leben in der Stadt", für die die Immobilienmärkte in den 36 bundes- und landesweit größten Städten untersucht wurden.

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Zukunftsthemen bewegen Frauen

Foto: Fotolia.com
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Die großen Trends, die aktuell Gesellschaft und Wirtschaft begleiten, stehen im Mittelpunkt der Ladies Lounge am 7. Juni bei der Handwerkskammer Region Stuttgart. Um auch zukünftig flexibel und vorausschauend agieren zu können, haben die Unternehmerfrauen im Handwerk in der Region Stuttgart dieses Thema ausgewählt. Als Ergebnis des Abends soll die "Future Fitness" für Menschen und Unternehmen erreicht werden.

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Förderung von Photovoltaik-Speichern hilft der Energiewende

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Das Institut für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe der RWTH Aachen hat neue Untersuchungsergebnisse zum Förderprogramm der Bundesregierung für Photovoltaikspeicher veröffentlicht. Demnach haben die anspruchsvollen Fördervoraussetzungen der KfW-Bank einen messbar positiven Einfluss auf die gesamte Marktentwicklung entfaltet. So sind die Preise für Solarstrom-Speicher in den vergangenen drei Jahren deutlich gesunken, bei Speichern auf Lithiumbasis sogar um jährlich bis zu 18 Prozent.

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Deutschland braucht langfristigen Neubautrend

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„Die steigenden Baugenehmigungen sind ein positives Signal auf dem Weg zu mehr bezahlbarem Wohnraum in Deutschlands Großstädten. Die Politik muss jetzt dafür sorgen, dass dieser erfreuliche Trend beim Neubau anhält und insbesondere mehr Wohnungen im mittleren und unteren Preissegment entstehen“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW.

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Die niedrigen Zinsen bleiben

Bild Nr. 1365, Quelle: Postbank © Jochen Manz
Bild Nr. 1365, Quelle: Postbank © Jochen Manz

Gute Nachrichten für Häuslebauer und Kreditnehmer, schlechte Nachrichten für alle Anleger, die chancenreiche Anlageformen scheuen. Laut aktueller Postbank Umfrage haben nur knapp neun Prozent der Deutschen aufgrund der niedrigen Zinsen Geld aus niedrig verzinsten Anlageformen in chancenreichere umgeschichtet. Knapp 14 Prozent geben an, dass die Zinsen keinen Einfluss auf ihre Anlageentscheidung haben.

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Günstiger bauen, ohne schlechter zu wohnen

Günstiger bauen, ohne schlechter zu wohnen: eine Ideenskizze zum Flughafen Tempelhof in Berlin (Bikini Tempelhof 2015, Simulation: Cornelia Müller/The Dialogic City).
Günstiger bauen, ohne schlechter zu wohnen: eine Ideenskizze zum Flughafen Tempelhof in Berlin (Bikini Tempelhof 2015, Simulation: Cornelia Müller/The Dialogic City).

Wie man günstiger bauen kann, ohne schlechter zu wohnen, erläutert der Berliner Architekt Arno Brandlhuber am 9. Juni um 19 Uhr in der Universitätsbibliothek Freiburg. Der Vortrag „Vom Zuzug lernen“ ist eine Veranstaltung des Architekturforums Freiburg in Kooperation mit Siedle. Deutschland habe kein Flüchtlingsproblem, sondern ein Wohnungsproblem, meint der renommierte Architekt. Der Zuzug rücke nur stärker ins Bewusstsein, was ohnehin fehlt: bezahlbarer Wohnraum.

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Haus & Grund: Immobilienscout24 macht mit unseriöser Meldung Stimmung gegen Vermieter

Foto: Fotolia.com
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Das Internetportal Immobilienscout24 macht aktuell mit einer Pressemitteilung zum Thema Wohnfläche Stimmung gegen Millionen privater Vermieter in Deutschland. „Der Markt für Immobilienvermittlung im Internet ist offenbar so umkämpft, dass man zu unseriösen Mitteln greifen muss, um auf sich aufmerksam zu machen“, kritisiert Kai Warnecke, Hauptgeschäftsführer des Vermieterverbandes Haus & Grund Deutschland.

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Immobilienscout24: Wohnungen sind oft kleiner als angegeben

Foto: Fotolia.com
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In vielen Fällen stimmen die im Mietvertrag angegebenen Quadratmeter nicht mit der tatsächlichen Wohnungsgröße überein. Mehrheitlich meinen die Mieter, dass ihre Wohnfläche kleiner wäre als die tatsächliche Quadratmeterzahl. 85 Prozent der Befragten würden demnach zu viel Miete für die Wohnung zahlen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage von ImmobilienScout24.

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Mehr Rechtssicherheit für Bauherren bei Firmenpleiten

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Bislang hatten Bauherren das Nachsehen, wenn ihre Baufirma pleite ging. Mit einem jetzt veröffentlichten Urteil des Bundesgerichtshofs haben sie deutlich größere Chancen, ihr Geld zu retten, als bisher. Bauherren können nun ein Sonderkündigungsrecht vereinbaren, wenn der Bauunternehmer einen Insolvenzantrag stellt.

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Schlechtwetter in den Vertrag aufnehmen

Foto: Fotolia.com
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Wer jetzt seinen Bauvertrag abschließt, der wird möglicherweise bis in den Winter hinein bauen. Was passiert dann mit der Baustelle? Wer sichert Rohbau und auf der Baustelle lagernde Bauteile gegen Eis, Schnee und Dauerregen? Der Verband Privater Bauherren gibt Rat.

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Auf dem ehemaligen HANSA-Areal rollen ab Frühjahr 2017 die Bagger

Foto: BPD
Foto: BPD

BPD Immobilienentwicklung  Stuttgart hatte einen Architektenwettbe-werb durchgeführt – einen „nicht offener Realisierungswettbewerb“. Acht Architekturbüros waren eingeladen, Konzepte für die geplante Wohnbe-bauung zu erstellen. Das neue Wohngebiet wird etwa 175 Wohnungen umfassen. Ein Quartiersplatz und eine Kita sind auf dem Gelände geplant.

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Die Preise steigen weiter, aber für Vermieter sinken die Renditen

Foto: Fotolia.com
Foto: Fotolia.com

Das Stuttgarter Bankhaus Ellwanger & Geiger gehört auf dem hiesigen Immobilienmarkt seit Jahrzehnten zu den ganz großen Playern. Alljährlich im Mai veröffentlicht das Traditionshaus seinen viel beachteten Immobilienbericht, der gleichermaßen Bestandsaufnahme und Blick in die Zukunft ist.

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Anschluss fast geschafft

empirica/LBS Research
empirica/LBS Research

Auf den ersten Blick liegen die neuen Bundesländer mit einer Wohneigentumsquote von nur 36 Prozent auch ein Vierteljahrhundert nach der Wiedervereinigung deutlich hinter dem Westen zurück, wo 46 Prozent der Haushalte in den eigenen vier Wänden leben. Tatsächlich verdeckt diese „grobe“ Statistik die tatsächlichen Erfolge bei der Annäherung des Ostens, wie eine Analyse des Immobilienforschungsinstituts empirica in Zusammenarbeit mit LBS Research ergibt.

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Immobilienpreise in Region Stuttgart zeigen nach oben

Foto: Fotolia.com
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Die Preise in Stuttgart und der Region klettern auf neue Spitzenwerte. Vor allem die Landeshauptstadt steht im Fokus von Anlegern: Die Quadratmeterpreise für Mehrfamilienhäuser im Bestand erreichen in den besten Lagen über 4.000 Euro, berichtet ELLWANGER & GEIGER im aktuellen Immobilienmarktbericht, der heute in Stuttgart vorgestellt wurde. 

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Baumängel vor Ende der Gewährleistung beheben lassen

Foto: Fotolia
Foto: Fotolia

Jede Wohnungseigentümergemeinschaft braucht einen Verwalter. Der Verwalter sorgt unter anderem für die bauliche Instandhaltung der Anlage. Er ist der Eigentümergemeinschaft vertraglich verpflichtet, erläutert der Verband Privater Bauherren (VPB). Allerdings nehmen es nicht alle Wohnungsverwalter so genau mit ihren Pflichten.

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Altbau vor dem Kauf begutachten lassen

Foto: Fotolia
Foto: Fotolia

Altbauten sind beliebt bei jungen Familien, beobachtet der Verband Privater Bauherren (VPB). Wer ein bestehendes Haus kauft, der muss nicht lange planen und bauen, sondern kann bald einziehen. Aber auch Altimmobilien haben Tücken, und Nachrüstpflichten und Sanierungsstaus treiben oft den Preis zusätzlich in die Höhe. Kaufinteressenten müssen aber wissen, was auf sie zukommt, technisch wie finanziell.

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Nichts wie raus! Jeder 5. Deutsche will umziehen

Foto: Fotolia
Foto: Fotolia

Keine Badewanne, hohe Energiekosten oder laute Nachbarn – jeder 5. Deutsche (20 Prozent) fühlt sich in den eigenen vier Wänden nicht wohl und möchte über kurz oder lang umziehen. Am häufigsten stört sie der energetische Standard, die Höhe der Nebenkosten und die Ausstattung. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage von immowelt.de. Für die Studie „Wohnen und Leben 2016“ wurden im Februar 2016 deutschlandweit 1.000 Personen  ab 18 Jahren befragt.

 

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Wohngesundheit hoch im Kurs

Mehr als die Hälfte der Befragten achtet auf natürliche Materialien und wohngesunde Einrichtung. Foto: © vitaliy_melnik_
Mehr als die Hälfte der Befragten achtet auf natürliche Materialien und wohngesunde Einrichtung. Foto: © vitaliy_melnik_

Für ein optimales Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden ist ein gesundes Raumklima unerlässlich. Chemische Weichmacher oder Kleber können Wohngifte an die Umgebung abgeben. Durch die Luft aufgenommen, kann das zu gesundheitlichen Beschwerden führen. Immer mehr Menschen achten in ihrem Zuhause deshalb auf natürliche Materialien und eine wohngesunde Einrichtung, wie eine aktuelle TNS-Emnid-Umfrage ergeben hat. 

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Was zählt bei der Immobiliensuche?

Foto: Fotolia
Foto: Fotolia

Lange Zeit war der Blick in die Zeitung der erste Schritt bei der Immobiliensuche. Doch mittlerweile hat sich das Internet durchgesetzt: 81 Prozent der Europäer und etwa ebenso viele Deutsche nutzen das Netz bei der Suche nach einer Immobilie und immerhin knapp 60 Prozent werden hier auch fündig. Dies ergab eine Studie von RE/MAX, dem führenden Immobilien Franchise-Netzwerk auf dem europäischen Markt. 

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Gut eingepackt mit Naturdämmstoffen

Dämmmatten aus Hanf und anderen Naturrohstoffen lassen sich leicht verarbeiten. Bild Nr. 6101, Quelle: THERMO NATUR/BHW Bausparkasse
Dämmmatten aus Hanf und anderen Naturrohstoffen lassen sich leicht verarbeiten. Bild Nr. 6101, Quelle: THERMO NATUR/BHW Bausparkasse

Konventionelle Dämmstoffe gelten bei Kritikern als zukünftiger Sondermüll. Doch es gibt Alternativen: Materialien aus nachwachsenden Rohstoffen sind recycelbar und binden klimaschädlichen Kohlenstoff. Sanierer, die herkömmliche Materialien wie Styropor meiden wollen, können auf umweltfreundliche Naturdämmstoffe ausweichen.

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vbw: Wohnungswirtschaft investiert zwei Milliarden Euro im Jahr 2016

Die positive Nachricht ist: wir bauen. Denn das Land Baden-Württemberg braucht mehr Wohnungsneubau. Die knapp 300 Mitgliedsunternehmen des vbw haben für dieses Jahr über 2 Milliarden Euro an Investitionskosten eingeplant, 1,4 Milliarden Euro davon sollen in den Wohnungsneubau fließen. Über 600 Millionen Euro sind für die Sanierung und Modernisierung des Wohnungsbestandes eingeplant. „Das sind insgesamt rund 400 Millionen Euro mehr als in den vergangenen Jahren“, sagte der Verbandsvorsitzendesagte Robert an der Brügge, Verbandsvorsitzender des Verbandes baden-württembergischer Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. anlässlich der Jahrespressekonferenz.

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Hochwertige Holzbrennstoffe als Voraussetzung für die Energiewende

Pellethändler mit ENplus-Zertifikat sorgen für eine schnelle und schonende Anlieferung des Premium-Brennstoffs und bieten Kunden eine fundierte Beratung. Foto: DEPI, Berlin
Pellethändler mit ENplus-Zertifikat sorgen für eine schnelle und schonende Anlieferung des Premium-Brennstoffs und bieten Kunden eine fundierte Beratung. Foto: DEPI, Berlin

Qualitativ hochwertige Holzbrennstoffe sind die Voraussetzung für die Energiewende am Wärmemarkt. Darum stehen sie im Mittelpunkt eines ganztägigen Fachforums am Freitag, dem 7. Oktober auf der RENEXPO® in Augsburg. Unter dem Titel „Moderne Holzbrennstoffe – Qualität und Logistik“ lädt das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) ein. Angesprochen sind Energiehandel, Feuerungshersteller, Planer und Architekten, aber auch kommunale und gewerbliche Nutzer mittelgroßer Holzfeuerungen.

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Vortrag: "Kündigung eines Mietverhältnisses, insbesondere bei Eigenbedarf"

In einer Vortragsveranstaltung am Mittwoch, 18. Mai 2016, 17:30 Uhr informiert der Stuttgarter Haus- und Grundbesitzerverein darüber, was von Immobilienbesitzern bei Kündigungen zu beachten ist. Es referiert Rechtsanwalt Klaus Schade, Rechtsexperte von Haus & Grund Stuttgart. 

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Innen größer als außen – Platz ist in der kleinsten Hütte

Hinter kompaktem Wohnraum stecken effiziente Grundrisse. Quelle: HAAS Architekten BDA/Dirk Altenkirch/BHW Bausparkasse
Hinter kompaktem Wohnraum stecken effiziente Grundrisse. Quelle: HAAS Architekten BDA/Dirk Altenkirch/BHW Bausparkasse

Die durchschnittliche Pro-Kopf-Wohnfläche von heute beträgt 44 Quadratmeter. Sie könnte im Jahr 2030 auf bis zu 48,5 Quadratmeter angestiegen sein, erwartet das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung. Wunderbare Zeiten, so möchte man denken. Doch das Gesamtbild ist uneinheitlich: Auf dem Land grassiert vielerorts der Leerstand. In den Städten, wo Wohnraum knapp und Energie teuer ist, werden sie kleiner. Großstädte wie Berlin und Köln melden permanent sinkende Pro-Kopf-Wohnflächen. Clevere Grundrisse weisen neue Wege und machen aus der Not eine intelligente Tugend.

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Engpass auf dem Esslinger Wohnungsmarkt

Aufgrund der Attraktivität der Stadt Esslingen als Wohn- und Wirtschaftsstandort ist der weitere Zuzug in die Stadt deutlich spürbar geworden und spiegelt den allgemeinen Trend der Reurbanisierung in Ballungszentren wider. Die Stadt profitiert von dieser Entwicklung durch erhöhte Steuereinnahmen und Kaufkraftzuwachs, die den Einzelhandel stärken und die Qualität der Infrastruktur sichert.

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Wohnung vor dem Kauf mehrmals besichtigen

Foto: Verband Privater Bauherren (VPB) / Regionalbüro Lindau
Foto: Verband Privater Bauherren (VPB) / Regionalbüro Lindau

Eigentumswohnungen sind beliebt, neue wie alte. Wer eine Altbauwohnung kaufen möchte, der sollte sie vorab prüfen, empfiehlt der Verband Privater Bauherren (VPB). Neben der Ortsbesichtigung mit dem unabhängigen Bausachverständigen, sollten sich die Käufer auch die Umgebung näher anschauen. Am besten, sie besuchen die Immobilie mehrfach.

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Einbruchschutzexperte: Tipps für ein sicheres Haus

Foto: Gütegemeinschaft Mehrscheiben-Isolierglas / Glas Trösch GmbH, SANCO Beratung
Foto: Gütegemeinschaft Mehrscheiben-Isolierglas / Glas Trösch GmbH, SANCO Beratung

Wenn Einbrecher zuschlagen, dann in der Regel durch unzureichend gesicherte Fenster und Türen. Schon bei der Hausplanung sollten Bauherren einen wirksamen Einbruchschutz berücksichtigen. Kriminaldirektor Andreas Mayer, Experte für Einbruchschutz der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes, gibt Tipps, wie Fenster und Türen gesichert werden können. Dass sich die Investition in die Sicherheitstechnik lohnt, zeigt ein Blick auf die Statistik: Mehr als ein Drittel der Einbrüche scheitert durch gut gesicherte Häuser und Wohnungen – oder aber dank aufmerksamer Nachbarn.

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Schlusslicht beim Wohnungsbau

Aus einer Untersuchung der Hochtief Projektentwicklung GmbH geht hervor, dass Stuttgart auch 2015 beim Wohnungsbau das Schlusslicht unter den sieben größten Städten Deutschlands war.

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Vortrag: "Betriebs- und Nebenkostenabrechnung leicht gemacht"

In einer Vortagsveranstaltung am Mittwoch, 11. Mai 2016, 17:30 Uhr informiert der Stuttgarter Haus- und Grundbesitzerverein über Betriebs- und Nebenkostenabrechnungen. Es referiert Fachanwalt Holger Kapp, Rechtsexperte von Haus & Grund Stuttgart. 

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Mehr Anreize für die Schaffung von Wohnraum in Stuttgart

Der Stuttgarter Haus- und Grundbesitzerverein fordert, den strikten Vorrang der Innentwicklung moderat zu lockern und auch kleinere neue Baugebiete auszuweisen. Daran führe kein Weg vorbei, wenn in der Landeshauptstadt mehr bezahlbarer Wohnraum entstehen solle. Zudem soll die von Oberbürgermeister Kuhn veranlasste systematische Suche nach den Möglichkeiten für zusätzlichen Wohnraum schnell und mit Nachdruck vorangetrieben werden. Für die Hausbesitzer müsse es rechtliche Erleichterungen und steuerliche Anreize geben, mögliche Aus-und Umbauten zügig in Angriff zu nehmen.

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Immobilien im Schwarm finanzieren - Crowdinvesting

Crowdfunding-Plattformen bringen private Anleger, den Schwarm, zusammen, um damit eine Immobilien zu finanzieren. Foto: Andrea Warnecke
Crowdfunding-Plattformen bringen private Anleger, den Schwarm, zusammen, um damit eine Immobilien zu finanzieren. Foto: Andrea Warnecke

Rund 1000 Euro investieren, vom Immobilienboom profitieren und kräftig Zinsen kassieren. Das klingt gut. Crowdfunding-Plattformen im Internet machen es möglich. Das Geschäft ist für Anleger aber nicht risikolos. Das Prinzip der Crowdfunding-Plattformen ist relativ einfach. Sie sammeln für Immobilienentwickler mit Finanzbedarf Geld von einem Schwarm privater Anleger, der Crowd, um damit Immobilienprojekte zu finanzieren. 

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Kaufinteressenten wollen vermehrt Miete vermeiden

"Immobilienbarometer": Kaufinteressenten möchten vom Vermieter unabhängig sein und keine Miete mehr bezahlen.
"Immobilienbarometer": Kaufinteressenten möchten vom Vermieter unabhängig sein und keine Miete mehr bezahlen.

Für die Hälfte aller Kaufinteressenten ist das wichtigste Kaufmotiv sich im Alter abzu-sichern. Der Wunsch keine Miete mehr zahlen zu müssen, ist innerhalb der letzten fünf Jahre um 45 Prozent gestiegen. Mittlerweile spielt dies für fast die Hälfte (42 Prozent) aller Befragten eine entscheidende Rolle beim Immobilienkauf. Gleichzeitig wächst im selben Zeitraum das Bedürfnis nach Unabhängigkeit vom Vermieter um 46 Prozent.

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Maklercourtage entfällt bei arglistiger Täuschung

Treten Käufer von einem Vertrag zurück, kann dadurch auch der Provisionsanspruch des Maklers entfallen. Foto: Fotolia.com
Treten Käufer von einem Vertrag zurück, kann dadurch auch der Provisionsanspruch des Maklers entfallen. Foto: Fotolia.com

Immobilienkäufer müssen unter Umstän-den keine Maklercourtage zahlen, wenn sie bei einem Kauf arglistig getäuscht wurden. Das ergibt sich aus einem Urteil des Landgerichts Frankfurt an der Oder, über das die Zeitschrift «Das Grund-eigentum» (Heft 4/2016) berichtet.

Treten Käufer wegen eines erst nach dem Kauf erkannten Mangels von einem Vertrag zurück, kann dadurch auch der Provisionsanspruch des Maklers ent-fallen.

 

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Bundesregierung beschließt Neubauoffensive

Genossenschaftliches Wohnen soll gefördert, Baunormen und bisherige Grundstücksnutzungen überprüft werden. Foto: Fotolia.com
Genossenschaftliches Wohnen soll gefördert, Baunormen und bisherige Grundstücksnutzungen überprüft werden. Foto: Fotolia.com

Durch die verbilligte Abgabe von Bauland oder die Förderung von genossenschaft-lichem Wohnen will die Bundesregierung den Wohnungsmangel in vielen Ballungs-gebieten beheben. „Bezahlbare Wohn-ungen sind die Voraussetzung für Teil-habe an der Gesellschaft“, sagt Bundes-bauministerin Hendricks. Die Maßnahm-en zum Neubau und zur Kostensenkung im Wohnungsbau sind im Abschluss-bericht des Bündnisses für bezahlbares Wohnen und Bauen zusammengefasst.

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Marktmeinung aus Stuttgart: Weichende Angst

 Im letzten Monat ist die Inflationsrate leicht in den negativen Bereich (-0,20 Prozent) gefallen; das scheint dem Euro jedoch egal zu sein, denn der befindet sich im Aufwärtstrend. Foto: Fotolia.com
Im letzten Monat ist die Inflationsrate leicht in den negativen Bereich (-0,20 Prozent) gefallen; das scheint dem Euro jedoch egal zu sein, denn der befindet sich im Aufwärtstrend. Foto: Fotolia.com
Der Euro steigt wieder. Eigentlich erstaun-lich, denn am morgigen Donnerstag wird erwartet, dass der EZB-Präsident die große Wundertüte auspackt und einen ganzen Blumenstrauß an geldpolitischen Maßnahmen verkünden wird. Ziel dabei ist es, die Kreditgewährung im Euroraum und damit die wirtschaftliche Entwicklung und die Inflationsrate anzukurbeln. Ob dies hilft, bleibt fraglich, denn die EZB ist diesem Ziel mit den letzten von ihr verkündeten Maßnahmen auch nicht besonders näher gekommen.
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Rückblick 2015: Umsatzplus im Bauhauptgewerbe

Das Baugewerbe geht lächelnd aus dem Jahr 2015. Foto: Fotolia.com
Das Baugewerbe geht lächelnd aus dem Jahr 2015. Foto: Fotolia.com

Nach den Ergebnissen der vom Statistischen Landesamt durchgeführten Monatserhebung lag der steuerlich abgerechnete Gesamtumsatz der Baubetriebe Baden‑Württembergs in den Monaten Januar bis Dezember 2015 bei 13,1 Milliarden Euro (ohne Umsatzsteuer). Das bedeutet eine Steigerung gegen-über dem Jahr 2014 um rund vier  Prozent.  

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Bis 2030 fehlen zwei Millionen Wohneinheiten

2030: Laut Prognosen des Zentralverbandes Sanitär Heizung Klima fehlen dann rund zwei Millionen altersgerechte Wohneinheiten in Deutschland. Foto: Fotolia.com
2030: Laut Prognosen des Zentralverbandes Sanitär Heizung Klima fehlen dann rund zwei Millionen altersgerechte Wohneinheiten in Deutschland. Foto: Fotolia.com

Wenn die als Baby-Boomer bekannten geburtenstarken Jahrgänge in Rente gehen, wird es eng in Deutschlands Wohnungen. Zumindest in denen, die altersgerecht ausgebaut sind. Denn der aktuell geplante Bestand hinkt den tatsächlichen Anforderungen um Einiges hinterher. Bis 2030 entsteht eine Deckungslücke von fast zwei Millionen Wohneinheiten, um beispielsweise den tatsächlichen Bedarf an Wohnraum bei den 65-jährigen mit Bewegungsein-schränkungen zu decken.

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Große Nachfrage nach barrierefreien Wohnungen

Die Nachfrage nach barrierefreien Wohnungen steigt. Foto: Fotolia.com
Die Nachfrage nach barrierefreien Wohnungen steigt. Foto: Fotolia.com

Wohnimmobilien im Landkreis Böblingen sind begehrt – und das über alle Alters-gruppen hinweg. Die Immobilienexperten von ELLWANGER & GEIGER am Standort Sindelfingen informieren darüber, welche Lagen derzeit bei Familien gefragt sind, was die besonderen Anforderungen der älteren Generationen sind und welche Entwicklungen sich in diesem Jahr am Immobilienmarkt abzeichnen.

 

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Gebäudesystem für temporäres Wohnen

Wohnraum in drei Monaten - schnell, einfach, wirtschaftlich: Cree stellt „Gebäudesystem für temporäres Wohnen“ vor. Foto: Cree
Wohnraum in drei Monaten - schnell, einfach, wirtschaftlich: Cree stellt „Gebäudesystem für temporäres Wohnen“ vor. Foto: Cree

In Zeiten, in denen Kommunen dringend und händeringend innerhalb kürzester Zeit Wohnraum suchen, sind schnelle und wirtschaftliche Lösungen gefragt. Eine ko-mmt von Cree, einem Unternehmen der renommierten Rhomberg Gruppe aus dem benachbarten Österreich: „Ab dem Zeitpunkt, an dem die Bodenplatte fertig ist, benötigen wir drei Monate, um eine bezugsfertige Wohnanlage zu realisieren“, erklärt Hubert Rhomberg, Geschäftsfüh-rer der Rhomberg Holding und von Cree.

 

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Modernisierung der Lauchhau-Hochhäuser

Bäder, Heizungen, Dächer und Fenster, Eingänge sowie Außenanlagen, Teile der Elektrik und Aufzüge werden erneuert. Foto: Fotolia.com
Bäder, Heizungen, Dächer und Fenster, Eingänge sowie Außenanlagen, Teile der Elektrik und Aufzüge werden erneuert. Foto: Fotolia.com

 

Die Lauchhau-Hochhäuser in Stuttgart-Vaihingen werden modernisiert. Ab dem kommenden Jahr beginnt die Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft  mit den Arbeiten. Dazu hatte das Unter-nehmen drei Informations-Termine organisiert und ihren Mieterinnen und Mietern sehr früh-zeitig die Pläne erläutert. 

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BGH lockert Anforderung an Nebenkostenabrechnung

Nebenkosten werden zusätzlich zur Nettomiete gezahlt. In vielen Mietverträgen werden sie gesondert aufgelistet. Foto: Fotolia.com
Nebenkosten werden zusätzlich zur Nettomiete gezahlt. In vielen Mietverträgen werden sie gesondert aufgelistet. Foto: Fotolia.com

Der Bundesgerichtshof hat sich mit der Gestaltung von Nebenkosten beschäftigt. In einem Urteil bekommen Vermieter hier nun mehr Freiheiten. Vermieter haben künftig größeren Spielraum bei der Gestaltung der jährlichen Nebenkosten-abrechnung. Legen sie zum Beispiel die Kosten für Wasser, Abwasser und Müllabfuhr auf mehrere Gebäude um, müssen die Rechenschritte nicht mehr aus der Abrechnung ersichtlich sein.

 

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Mehrkosten bei Energiestandards - wer bezahlt?

Die Hälfte der Mieter in Deutschland würde für eine gedämmte Wohnung mehr Miete zahlen – das zeigt eine aktuelle Studie von immowelt.de. Foto: Fotolia.com
Die Hälfte der Mieter in Deutschland würde für eine gedämmte Wohnung mehr Miete zahlen – das zeigt eine aktuelle Studie von immowelt.de. Foto: Fotolia.com

Jeder zweite deutsche Mieter ist bereit, für höheren Energiestandard mehr zu zahlen. Umweltbewusstsein hin oder her, wenn es ums Geld geht, scheiden sich die Geister. So ist die Hälfte der Mieter in Deutschland bereit, für eine energetisch sanierte Wohnung mehr Miete zu zahlen – die andere Hälfte jedoch nicht. Das zeigt eine aktuelle Studie von immowelt.de. Vor 4 Jahren war die Bereitschaft, zum Wohle der Umwelt höhere Mieten in Kauf zu nehmen, noch größer: Damals waren 54 Prozent bereit, für eine besser gedämmte Wohnung mehr zu bezahlen.

Besserverdiener, die generell bereit sind, für eine sanierte Wohnung mehr Miete zu bezahlen, wollen allerdings im Gegenzug bei den Heizkosten sparen. Bei 40 Prozent von ihnen soll die Heizkosten-ersparnis das Plus bei der Miete zumindest wieder ausgleichen. 

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Hausnummern sollten gut sichtbar sein

Gut sichtbare Hausnummern können im Notfall Leben retten. Foto: Fotolia.com
Gut sichtbare Hausnummern können im Notfall Leben retten. Foto: Fotolia.com

Kleine Ziffern, zugewachsen oder teilweise abgefallen: Hausnummern fristen oft ein Schattendasein. Doch das kann im Notfall gefährlich werden. "Der Rettungsdienst oder die Feuerwehr verlieren oft wertvolle Minuten, um das richtige Haus zu finden", sagt Brand-inspektor Torge Brüning, Sicherheits-experte beim Infocenter der R+V Versicherung. Sein Tipp: Prüfen, ob die Zahlen von der Straße aus gut sichtbar sind und eine eindeutige Orientierung ermöglichen - auch im Dunkeln.

 

Dabei sollten Hausbesitzer und Mieter neben der Position vor allem auf die Größe der Ziffern achten. 

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Steuererleichterung bei Grunderwerbssteuer gefordert

Wohneigentum wird auch für junge Familien attraktiver. Foto: Fotolia.com
Wohneigentum wird auch für junge Familien attraktiver. Foto: Fotolia.com

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg begrüßt Überlegungen in der Politik, den Ersterwerb von Wohn-eigentum von der Grunderwerbsteuer freizustellen. Erst kürzlich hatte der CDU-Landesvorsitzende Thomas Strobel ent-sprechende Aussagen gemacht. Schon seit langem fordert der Steuerzahlerbund steuerliche Erleichterungen, um gerade jungen Familien die Schaffung von         Wohneigentum überhaupt zu ermöglichen.

 

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Wohnungssuche-Startup launcht in Deutschland

"Zum Start schon mehr Immobilien als die größten Portale!" (Quelle: zoomsquare)
"Zum Start schon mehr Immobilien als die größten Portale!" (Quelle: zoomsquare)

Das größte Angebot an Immobilien in Deutschland – mit dieser starken Ansage will das Wiener Hightech-Startup zoomsquare.de den Markt für Wohnungs-suchende in der Bundes-republik im Jahr 2016 ordentlich aufwirbeln. In Österreich sehr erfolgreich, wollen die Gründer Andreas Langegger und Christoph Richter nun mit dem Start im Berlin das nächste Kapitel für ihre ambitionierten Pläne aufschlagen.

 

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Eigentümerwechsel: Kein Recht auf Mieterhöhung 

Beim Eigentumwechsel droht keine Mieterhöhung. Foto: Fotolia.com
Beim Eigentumwechsel droht keine Mieterhöhung. Foto: Fotolia.com

Auch vermietete Immobilien wechseln mitunter den Besitzer. Mieter müssen deshalb aber keine Sorgen haben. Denn ihre Rechte bleiben bestehen.

«Kauf bricht nicht Miete» - dieser Grund-satz gilt, wenn das vermietete Haus oder eine Eigentumswohnung verkauft wird. In der Praxis heißt das: Für die im Haus oder in der Wohnung lebenden Mieter ändert sich nicht viel, erklärt der Mieterverein München.

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Studie: Massenmarkt ist bereit für SmartHome

Unterwegs zu Hause: Die Steuerung per SmartHome wird auch in der breiten Masse immer gefragter. Foto: Fotolia.com
Unterwegs zu Hause: Die Steuerung per SmartHome wird auch in der breiten Masse immer gefragter. Foto: Fotolia.com

Plötzlicher Kälteeinbruch, niemand zuhause und die Wohnung ist trotzdem behaglich warm? Der Kühlschrank schickt eine Nachricht aufs Smart-phone, welche Lebensmittel einge-kauft werden müssen? Smart Home macht’s möglich und unseren Alltag somit immer komfortabler. Eine aktuelle Studie deckt auf, welche Anwendungen wir bereits bewusst oder unbewusst nutzen und wie sich der Trend voraussichtlich entwickeln wird.  

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