Leben am Wasser mitten in der Stadt

Unter dem Namen „Lauterterrassen“ werden in Kirchheim zwischen Schloss und Herrschaftsgärten fünf einmalige Wohngebäude entstehen.

»Tausende haben ohne Liebe gelebt, aber keiner ohne Wasser«, meint der Dichter W.H.Auden. Er beschreibt damit den großen Traum vieler Menschen: Einfach am Wasser sitzen. Am See, am Fluss, am Meer – irgendwo. Wenn diese Träumer gefragt werden, was hast du am Wochenende gemacht, möchten sie sagen können: Ich habe aufs Wasser geschaut und bin völlig ruhig geworden. In Kirchheim wird dieser Traum jetzt Realität.

Denn unter dem Namen „Lauterterrassen“ werden zwischen Schloss und Herrschaftsgärten fünf einmalige Wohngebäude entstehen. Das Refugium von vier Stadtvillen und einem Mehrfamilienhaus wird Leben in Stadt und Natur möglich machen. Großzügig ausgelegte Balkone gehen in Richtung Westen und geben den Blick auf den Park sowie die Ufer der Lauter frei. Die Erdgeschosswohnungen haben einen großzügigen Garten sowie Sondernutzungsrecht für den Uferbereich der Lauter, die am Grundstück entlang fließt.

 

Zwischen dem neuen Bürgerpark, der Alleenstraße samt Schloss und der idyllisch verwilderten Uferböschung entsteht urbanes Wohnen mit Landlust-Atmosphäre. „Die Menschen sind sofort in der Stadt, denn die Fußgängerzone grenzt hinter den Häusern direkt an“, berichtet Projektentwickler Heiko Etzel. Er hat in den vergangenen drei Jahren an dieser Idee festgehalten und gemeinsam mit seinen Experten die Realisierung geplant. „Mich hat dieses Projekt von Stunde Null an begeistert.“

Kirchheim hat gewissermaßen immer schon "nah am Wasser gebaut". Denn die Lauter oder Lenninger Lauter, eigentlich ein rechter Nebenfluss des Neckars, prägt das Stadtbild seit Urzeiten. An Lauter und Lindach, dem größten Zufluss der Lauter, gab es früher unzählige Mühlen. Leben am und mit dem Wasser hat in Kirchheim Tradition. Wohnen in Kirchheim unter Teck bedeutet leben in herrlicher Natur am Rande der Alb und doch ganz nah an allem, was modernes, städtisches Leben so ausmacht. „Schulen, Kindergärten, medizinische Versorgungszentren und Einkaufsmöglichkeiten sind allesamt nur wenige Augenblicke entfernt“, beschriebt Heiko Etzel die Lage der exklusiven Stadtvillen und des fünfgeschossigen Mehrfamilienhauses.

Der Standort ist etwas ganz Besonderes. Hier lässt sich mehr "residieren", denn einfach wohnen. Immerhin liegen die "Herrschaftsgärten" mitten in Kirchheim gegenüber vom
Schloss. Sie dienten den Herzögen als Schlossgärtchen und Hofgärtnerei. Herzog Carl Eugen ließ 1767 die Gärtnerei zum Opernhaus umbauen. Zwanzig Opern- und Ballettaufführungen genossen er und sein Hofstaat dort. Den Schlossgarten selbst pflegte Gärtner Johann Michael Kerner.

Herzögliches Ambiente also – dem werden die 26 Wohneinheiten in Bestlage mit zeitloser, eleganter Architektur gerecht. Die repräsentativen Grundrisse mit hochwertiger Ausstattung, reichen von 60 bis 180 Quadratmetern Wohnfläche.Modernste Bauweise und hochwertige Haustechnik runden das Angebot ab. Gebaut wird mit 2,72 Meter im Licht, das heißt bodentiefe Fenster und minimale Fensterprofile und stets freie Sicht auf die Lauter. Erhöhter Schallschutz und Einbruchschutz Videoüberwachung in der eingeschossigen Tiefgarage, die von allen fünf Gebäuden aus zu erreichen ist, sorgen für die nötige Sicherheit. So wird innerstädtischer Wohnraum für gehobene Ansprüche geschaffen. Vier Gebäude an der Alleenstraße mit drei Vollgeschossen und ein zurückgesetztes Geschoss auf der Dachterrasse. Am Kreisverkehr wird in zwei unterschiedlich stumpfen Winkeln über Eck gebaut. Der Wohnpark "Lauterterrasse" zeigt sich dem Standort mit seiner Historie verbunden. Seine Ideengeber, Planer und Architekten sehen selbst ihren Lebensmittelpunkt in Kirchheim.

Diese städtebaulich prägnante Neubebauung ist kein Terrassenbau im herkömmlichen Sinn. Dem trägt auch die Vermarktung des Projektes Rechnung. „Wer hier investieren möchte, erlebt zunächst einmal das Nichts“, sagt Heiko Eztel. Denn eine klassische Besichtigung oder ähnliches wird es nicht geben. Doch in einem Showroom des Einrichtungshauses Möbel Rau am Alleenring wird es konkret. Das künftige Wohn- und Lebensgefühl in einem Wohnraum von 2,72 Meter Höhe lässt sich hier hautnah und authentisch erfahren, erspüren und erleben. Die Badplanung – Frau Blum konzipiert, berät und plant auf den neuen Eigentümer zugeschnitten. Auch ist es hier möglich, die Haustüre real zu öffnen, das Bad und seine Ausstattung zu sehen, und im „neuen Zuhause“ zum Beratungsgespräch Platz zu nehmen.

„Wir als ausführende Planer gehen mit dem zukünftigen Eigentümer gemeinsam auf eine Reise.“ Von der Stange gibt es nichts. Hier wird der Grundriss der Eigentumswohnung gemeinsam entwickelt. Auch bei der Innenraumgestaltung darf der Käufer mitreden. Mehr noch: seine persönlichen Vorlieben und Wünsche sind explizit gefragt. Gesucht wird die bestmögliche Lösung in höchster Qualität, die passgenau die Wohn- und Lebensverhältnisse des Käufers wiederspiegelt. So kommt es nicht von ungefähr, dass dieses Projekt von einem Team leidenschaftlicher und innovativer Menschen entwickelt und vorangebracht wird.

Die Interessenten sitzen nicht nur einmal mit den Fachleuten zusammen, um ihren Wohnraum wirklich individuell zu gestalten. Zur Seite steht den zukünftigen Eigentümern bei Bedarf und Wunsch der Innenarchitekt, die Badplanerin und andere. Hummel Systemhaus übernimmt die gesamte Planung der Elektrotechnik damit Design, Niveau und Qualität des Projektes gewahrt sind. Im späteren Verlauf sollen die einzelnen Appartements mit der im Hause Hummel entstandenen Smart Home Steuerung ausgestattet werden.

Gedacht und geplant wird in umfassenden Ideen. Falls der Markt selbst gerade keine bauliche Lösung für die gestellte Herausforderung bietet, wird eine neu konzipiert und realisiert. Womit wir wieder beim Anfang der Geschichte sind: ein Blick auf das Wasser beruhigt und macht erfinderisch. Das Fließen des Wassers löst scheinbare Grenzen auf und bringt im wahren Wortsinn alles Stockende in Fluss. Liegt es in der Evolution begründet? Etwa daran, dass unsere Vorfahren einst aus dem Wasser an Land gekrochen sind? Liegt es daran, dass sich die Menschen stets dort niederlassen mussten, wo Wasser floss, weil sie ja sonst elendiglich verdurstet wären? Oder etwa daran, dass wir selbst zu drei Vierteln aus Wasser bestehen? Antworten auf die vielen Fragen gibt es wahrscheinlich erst, wenn ein Sundowner auf den Balkonen der Lauterterrassen eingenommen wird und dabei der Blick über die Lauter und Kirchheim schweift.


© Autorin: Sabine von Varendorff

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