Eine Bar im Banktresor – eine außergewöhnliche Lokation im Herzen von Stuttgart

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bankhaus Jigger & Spoon steht auf dem Schild in der Gymnasiumstraße 33 in Stuttgart Mitte. Nur Insider wissen: Dies ist der Eingang zu einer der angesagtesten Bars. Normalerweise glänzt und funkelt die Außenwerbung bei den Bars oder Clubs, die wir alle kennen. Jedoch nicht beim Jigger & Spoon, hier ist vieles anders und alles ist besonders. 

Von der Idee hin zum Tresor

 

Eric Bergmann hatte die Idee „schon immer etwas in Stuttgart zu eröffnen“. Etwas Anderes, etwas ganz Besonderes sollte es sein. Sein Gedanke: Der Standort musste die Idee finden. Doch da braucht es einen langen Atem und engagierte Menschen, die sich daran beteiligen und diesen Weg mitgehen. 

Eric Bergmann kommt aus Ravensburg. Dort hat er ange-wandte Informatik studiert und in dem Sektor auch schon gearbeitet. Die Tür zu einer Karriere als Informatiker war geöffnet. Wenn da nicht seine Leidenschaft, sein Talent und der Erfolg als Barkeeper gewesen wären. So kam es dann auch, dass er diesem Talent und dieser Vision folgte.

 

Ein echter Start-up Unternehmer sucht, versucht, kämpft und definiert sich immer wieder neu. Und er gibt nicht auf bei der Suche nach dem richtigen Geschäftsmodell für die Idee. Nach zahlreichen Standort Enttäuschungen fand er dann endlich doch noch das Außergewöhnliche und noch nie da Gewesene. Ein Ort, ein Platz, der anders und außergewöhnlich war und in seiner Art eine so große Herausforderung darstellte, dass es fast unrealisierbar erschien. Eine Bar im 2. Untergeschoss einer Bank, in den ehemaligen Tresorräumen, sollte die Herausforderung sein für die drei Geschäftsführer Eric Bergman, Mark Tzschoppe und Uwe Heine.

 

Mark Tzschoppe kannte das Objekt. Ihm war es zu verdanken, dass man sich letztlich für diese Location entschloss. Die Vorstellung der Bar war schon lange skizziert und musste nur noch zur Realisierung und Finanzierbarkeit gebracht werden. Die bauliche Umsetzung bedurfte großer planerischer Raffinesse und noch größerem Enthusiasmus. Gänge zu Behörden waren von Nöten und dies nicht nur einmal. Denn das Vorhaben musste auch höchste Sicherheitskriterien erfüllen. Brandschutztechnische Vorgaben zu erfüllen ist in Stuttgart oft nicht einfach.

 

Betrachtung war schnell klar: Die damals richtigen Sicher

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heitsvorgaben für den Tresor einer Bank könnten nun für eine

Bar einen großen Hinderungsgrund darstellen. Das Team

Sicherheitsvorgaben Bank vs. GastronomieBauliche

 

Rahmenbedingungen vor allem im Bereich der Gastronomie mit hohem Publikumsverkehr sind streng – und das dann noch im 2. UG einer ehemaligen Bank. Bei genauerer Betrachtung war schnell klar: Die damals richtigen Sicherheitsvorgaben für den Tresor einer Bank könnten nun für eine Bar einen großen Hinderungsgrund darstellen. Das Team stand, die Planung war fortgeschritten und das Budget wuchs beständig. Die Lösung des Sicherheitsproblems schien jedoch fast unlösbar. Nun galt es nicht nur weitere Finanziers zu finden, die an eine solche Idee glaubten, sondern auch alle baulichen Regularien und Vorgaben für die Umsetzung der baulichen Maßnahmen einzuhalten.

 

Bis zu 90 Zentimeter starke Wände mussten geöffnet werden, Tresor-Tore entfernt und ein Lüftungssystem, welches für die geplante

Gästeanzahl für ausreichend Luft sorgt, musste installiert werden.

Darüber hinaus brauchte es noch Steuerungstechnik. Und weil der

Bar-Chef ja auch ITler ist, kam selbstredend nur eine smarte Steue-

rung infrage. Kinderleicht per Smartphone wird die gesamte Tech

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nik im Jigger & Spoon nun gesteuert.

Das war aber noch nicht Alles. Während ein Tresor dicht und

geschützt sein muss, ohne unnötige Verbindungen nach Aus

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sen, braucht eine Bar eine gewisse Infrastruktur: Geeignete

Wasser- und Abwasserleitungen mussten für die Hochleis

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tungsspülmaschinen aufwendig in das 2. UG gelegt werden.

Man musste wirklich an jede noch so kleine Kleinigkeit den

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ken, die es in einer Bar braucht, in einem Banktresor aber nicht

Gästeanzahl für ausreichend Luft sorgt, musste installiert werden. Darüber hinaus brauchte es noch Steuerungstechnik. Und weil der Bar-Chef ja auch ITler ist, kam selbstredend nur eine smarte Steuerung infrage. Kinderleicht per Smartphone wird die gesamte Technik im Jigger & Spoon nun gesteuert. Das war aber noch nicht Alles. Während ein Tresor dicht und geschützt sein muss, ohne unnötige Verbindungen nach Außen, braucht eine Bar eine gewisse Infrastruktur: Geeignete Wasser- und Abwasserleitungen mussten für die Hochleistungsspülmaschinen aufwändig in das 2. UG gelegt werden. Man musste wirklich an jede noch so kleine Kleinigkeit denken, die es in einer Bar braucht, in einem Banktresor aber nicht.

 

Inneneinrichtung - Design trifft auf Pragmatismus

 

Baulich musste man sich überdies auch die Frage nach der Innenausstattung stellen. Immerhin muss man sich bei so einem Projekt doch ordentlich von allen anderen Bars in der Umgebung abgrenzen, damit es ein Erfolg wird. Das Mobiliar wurde speziell angefertigt und sogar die Vertäfelung der Wände sind eine Sonderanfertigung. Die Lampen erscheinen wie aus einer anderen Zeitepoche, die Barhocker nostalgisch und bequem. Die Raucherlounge hinter Glas, ein Raum im Raum. Die gesamte Bar in Perfektion durchdacht. Rücken schonend sind Reichweiten definiert und berücksichtigt, denn nur so kann schnell und effizient gearbeitet werden. Denn Zeit ist kostbar und die Barkeeper sollen einfach und angenehm arbeiten können, um Zeit und Muße für ihre Gäste zu haben.

 

Eine Bauzeit von insgesamt zehn Monaten, über 6.000 Meter verlegte Kabel, ein neu installiertes Netzwerk, Vorhänge mit einer Länge von insgesamt ca. 500 Quadratmeter und kaum zu glauben – selbst genäht – denn die bestellten Vorhänge kamen nicht und es musste innerhalb von 14 Tagen Ersatz her. Kurzum, kreatives Handeln war gefragt. Ohne lange zu überlegen wurden Nähmaschinen gekauft, welche zur Eröffnung Tag und Nacht im Einsatz waren. Man könnte jetzt meinen „es sind ja nur Vorhänge“ – aber Vorhänge in dieser Form verschlingen Geräusche und eine geringe Geräuschkulisse ist wesentlich für eine Bar in diesem Format.

 

Eigenleistung gepaart mit regionaler Verbundenheit

 

Bei all den aufkommenden Turbulenzen war es den Beteiligten immer klar, wenn dann machen wir das auch richtig. Regionale Hersteller sollten beauftragt werden, aber auch die Qualität musste passen. Auch beim Teppichboden, der aus dem Hause „object carpet“ stammt, das zu den führenden Marken im Premiumsegment der Teppiche gehört und sein Stammsitz in Denkendorf bei Stuttgart hat. Mit insgesamt über 15.000 Mannstunden, welche von den Bauarbeitern und engagierten Geschäftsführern geleistet wurden entstand so eine Lokation der wirklich außergewöhnlichen Art im Herzen der Stadt Stuttgart. Alles ist hier bis ins kleinste Detail durchdacht und mit viel Liebe realisiert worden.

 

Eine Bar mit ergonomischer Höhe für die Mitarbeiter, eine greifende Logistik im direkten Umfeld, von der jeder Barkeeper nur träumen kann. Aber auch das hat einen bestimmten Grund. Eric Bergmann gehört zu den Besten seines Faches. Vormachen heißt die Devise. Das Know-How darum gibt er weiter, denn er ist zudem Gastdozent bei der DEHOGA Akademie und lehrt Techniken und Handling bis zur Perfektion. Seit dem 27. Oktober 2017 erfreut sich das Jigger & Spoon wachsender Beliebtheit. Das Team gehört mit neun Festangestellten vom Fach zu den Größten in Stuttgart. Die Karte ist super extravagant und in Ihrer Art und Umfang sicherlich eine Seltenheit. Der Dresscode der Mitarbeiter ist maßgefertigt mit extrem guter Passform. Denn Eric Bergmann weiß, gut gekleidet fühlt man sich anders und der Gast spürt dann auch, dass die erfahrenen Barkeeper ihren Job mit viel Herzblut machen.

 

Sie beraten und mixen die ganze Nacht und das an sieben Tagen die Woche von 17:00 bis 03:00 Uhr, am Donnerstag, Freitag und Samstag sogar bis 4:00 Uhr morgens.. Eine sehr gute Lüftung sorgt im 2. UG für beste Werte und eine separate Raucher-Lounge (der Raum im Raum hinterm Glas) ermöglicht den Fans von Zigarren und Zigaretten auch ein angemessenes Verweilen, ohne die anderen Gäste zu belästigen. Im Background des mittlerweile liebevoll bezeichneten „Jigger“ sind zehn Gesellschafter, die sich allesamt mit Knowhow und Engagement aktiv einbringen. Angefangen vom Bauunternehmer bis hin zur Werbeagentur, alle Leistungen rund um die Bar werden sozusagen in House abgedeckt.

 

Geniale Idee – genial realisiert

 

Das Jigger & Spoon hat mit Furore eröffnet. Schlange stehenden Menschen warteten teils Stunden vor dem Haus, um zu den ersten Gästen zu gehören. Bis heute hat sich daran nichts geändert. Aber das macht nichts, denn das Warten lohnt und man kommt, im gemeinsamen Wunsch einen besonderen Abend zu verbringen, immer ins Gespräch mit interessanten und sympathischen Menschen. Mit Sicherheit bietet diese außergewöhnliche Bar einen absoluten Mehrwert für das Hospitalviertel, in welchem es sich befindet. Kein anderes Viertel in Stuttgart hat sich in den letzten Jahrzehnten so rasant und gravierend verändert. Wir wünschen allen Beteiligten weiterhin und langfristigen Erfolg. Auch wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen im Tresor!

 

© Autorin: Fiona J. Beenker

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den. Eine Bar mit ergonomischer Höhe für die Mitarbeiter, eine

greifende Logistik im direkten Umfeld, von der jeder Barkeeper

nur träumen kann. Aber auch das hat einen bestimmten Grund.

Eric Bergmann gehört zu den Besten seines Faches. Vormachen

heißt die Devise. Das Know-How darum gibt er weiter, denn er

ist zudem Gastdozent bei der DEHOGA Akademie und lehrt

Techniken und Handling bis zur Perfektion.

Seit dem 27. Oktober 2017 erfreut sich das Jigger & Spoon

wachsender Beliebtheit. Das Team gehört mit neun Festange

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stellten vom Fach zu den Größten in Stuttgart.

Die Karte ist super extravagant und in Ihrer Art und Umfang

sicherlich eine Seltenheit. Der Dresscode der Mitarbeiter ist

maßgefertigt mit extrem guter Passform. Denn Eric Bergmann

weiß, gut gekleidet fühlt man sich anders und der Gast spürt

dann auch, dass die erfahrenen Barkeeper ihren Job mit viel

Herzblut machen. Sie beraten und mixen die ganze Nacht und

das an sieben Tagen die Woche von 17:00 bis 03:00 Uhr, am

Donnerstag, Freitag und Samstag sogar bis 4:00 Uhr morgens..

Eine sehr gute Lüftung sorgt im 2. UG für beste Werte und eine

separate Raucher-Lounge (der Raum im Raum hinterm Glas)

ermöglicht den Fans von Zigarren und Zigaretten auch ein an

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gemessenes Verweilen, ohne die anderen Gäste zu belästigen.

Im Background des mittlerweile liebevoll bezeichneten „Jig

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ger“ sind zehn Gesellschafter, die sich allesamt mit Know-

how und Engagement aktiv einbringen. Angefangen vom

Bauunternehmer bis hin zur Werbeagentur, alle Leistungen

rund um die Bar werden sozusagen in House abgedeckt.

Geniale Idee – genial realisiert

Das Jigger & Spoon hat mit Furore eröffnet. Schlange stehen

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den Menschen warteten teils Stunden vor dem Haus, um zu

den ersten Gästen zu gehören. Bis heute hat sich daran nichts

geändert. Aber das macht nichts, denn das Warten lohnt und

man kommt, im gemeinsamen Wunsch einen besonderen

Abend zu verbringen, immer ins Gespräch mit interessanten

und sympathischen Menschen.

Mit Sicherheit bietet diese außergewöhnliche Bar einen abso

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luten Mehrwert für das Hospitalviertel, in welchem es sich

befindet. Kein anderes Viertel in Stuttgart hat sich in den letz

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ten Jahrzehnten so rasant und gravierend verändert.

Wir wünschen allen Beteiligten weiterhin und langfristigen Erfolg.

Auch wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen im Tresor!

©

Autor: Fiona J. Beenker

Gästeanzahl für ausreichend Luft sorgt, musste installiert werden.

Darüber hinaus brauchte es noch Steuerungstechnik. Und weil der

Bar-Chef ja auch ITler ist, kam selbstredend nur eine smarte Steue-

rung infrage. Kinderleicht per Smartphone wird die gesamte Tech

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nik im Jigger & Spoon nun gesteuert.

Das war aber noch nicht Alles. Während ein Tresor dicht und

geschützt sein muss, ohne unnötige Verbindungen nach Aus

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sen, braucht eine Bar eine gewisse Infrastruktur: Geeignete

Wasser- und Abwasserleitungen mussten für die Hochleis

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tungsspülmaschinen aufwendig in das 2. UG gelegt werden.

Man musste wirklich an jede noch so kleine Kleinigkeit den

-

ken, die es in einer Bar braucht, in einem Banktresor aber nicht.

Inneneinrichtung - Design trifft auf

Pragmatismus

Baulich musste man sich überdies auch die Frage nach der

Innenausstattung stellen. Immerhin muss man sich bei so

einem Projekt doch ordentlich von allen anderen Bars in

der Umgebung abgrenzen, damit es ein Erfolg wird. Das

Mobiliar wurde speziell angefertigt und sogar die Vertäfe

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lung der Wände sind eine Sonderanfertigung. Die Lampen

erscheinen wie aus einer anderen Zeitepoche, die Barho

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cker nostalgisch und bequem. Die Raucherlounge hinter

Glas, ein Raum im Raum

Gästeanzahl für ausreichend Luft sorgt, musste installiert werden.

Darüber hinaus brauchte es noch Steuerungstechnik. Und weil der

Bar-Chef ja auch ITler ist, kam selbstredend nur eine smarte Steue-

rung infrage. Kinderleicht per Smartphone wird die gesamte Tech

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nik im Jigger & Spoon nun gesteuert.

Das war aber noch nicht Alles. Während ein Tresor dicht und

geschützt sein muss, ohne unnötige Verbindungen nach Aus

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sen, braucht eine Bar eine gewisse Infrastruktur: Geeignete

Wasser- und Abwasserleitungen mussten für die Hochleis

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tungsspülmaschinen aufwendig in das 2. UG gelegt werden.

Man musste wirklich an jede noch so kleine Kleinigkeit den

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ken, die es in einer Bar braucht, in einem Banktresor aber nicht.

Inneneinrichtung - Design trifft auf

Pragmatismus

Baulich musste man sich überdies auch die Frage nach der

Innenausstattung stellen. Immerhin muss man sich bei so

einem Projekt doch ordentlich von allen anderen Bars in

der Umgebung abgrenzen, damit es ein Erfolg wird. Das

Mobiliar wurde speziell angefertigt und sogar die Vertäfe

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lung der Wände sind eine Sonderanfertigung. Die Lampen

erscheinen wie aus einer anderen Zeitepoche, die Barho

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cker nostalgisch und bequem. Die Raucherlounge hinter

Glas, ein Raum im Raum

jedoch fast unlösbar. Nun galt es nicht nur weitere Finanziers

zu finden, die an eine solche Idee glaubten, sondern auch alle

baulichen Regularien und Vorgaben für die Umsetzung der

baulichen Maßnahmen einzuhalten.

Bis zu 90 Zentimeter starke Wände mussten geöffnet werden, Tre

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wuchs beständig. Die Lösung des Sicherheitsproblems schien

jedoch fast unlösbar. Nun galt es nicht nur weitere Finanziers

zu finden, die an eine solche Idee glaubten, sondern auch alle

baulichen Regularien und Vorgaben für die Umsetzung der

baulichen Maßnahmen einzuhalten.

Bis zu 90 Zentimeter starke Wände mussten geöffnet werden, Tre

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sor-Tore entfernt und ein Lüftungssystem, welches für die geplante

Gästeanzahl für ausreichend Luft sorgt, musste installiert werden.

Darüber hinaus brauchte es noch Steuerungstechnik. Und weil der

Bar-Chef ja auch ITler ist, kam selbstredend nur eine smarte Steue-

rung infrage. Kinderleicht per Smartphone wird die gesamte Tech

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Das war aber noch nicht Alles. Während ein Tresor dicht und

geschützt sein muss, ohne unnötige Verbindungen nach Aus

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Wasser- und Abwasserleitungen mussten für die Hochleis

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Man musste wirklich an jede noch so kleine Kleinigkeit den

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Inneneinrichtung - Design trifft auf

Pragmatismus

Baulich musste man sich überdies auch die Frage nach der

Innenausstattung stellen. Immerhin muss man sich bei so

einem Projekt doch ordentlich von allen anderen Bars in

der Umgebung abgrenzen, damit es ein Erfolg wird. Das

Mobiliar wurde speziell angefertigt und sogar die Vertäfe

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Glas, ein Raum im Raum

kennen wir uns

noch nicht?

Aussergewöhnliche Objekte gehen

nicht online in die Vermarktung. Meist

wechseln diese besonderen Immo-

bilien unter der Hand den Eigen-

tümer. Die Diskretion und die

Wünsche meiner Kunden nehme

ich sehr persönlich.

Firmengründer Michael Rist sieht jede Immobilien-

suche und -vermittlung als persönliche Heraus-

forderung, die es für den Kunden zu lösen gilt.

Entsprechend wird mit vielen der Interessenten –

seien es Bauträger, Investoren, Pensionskassen,

Projektentwickler, Vermögensverwaltungen,

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halten.

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Michael Rist, Kaufmann und Inhaber

MR Immobilien Michael Rist

Binsenwiesenstraße 2

71711 Steinheim

Telefon: 49 7144 806 08 30

Fax: 49 7144 806 08 50

E-Mail: info@mr-rist.de

MICHAEL RIST

Kaufmann der Grundstücks-

und Wohnungswirtschaft

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Fotos: Jigger & Spoon

stand, die Planung war fortgeschritten und das Budget

wuchs beständig. Die Lösung des Sicherheitsproblems schien

jedoch fast unlösbar. Nun galt es nicht nur weitere Finanziers

 

baulichen Regularien und Vorgaben für die Umsetzung der

baulichen Maßnahmen einzuhalten.

Bis zu 90 Zentimeter starke Wände mussten geöffnet werden, Tre

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sor-Tore entfernt und ein Lüftungssystem, welches für die geplante

Gästeanzahl für ausreichend Luft sorgt, musste installiert werden.

Darüber hinaus brauchte es noch Steuerungstechnik. Und weil der

Bar-Chef ja auch ITler ist, kam selbstredend nur eine smarte Steue-

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-

nik im Jigger & Spoon nun gesteuert.

Das war aber noch nicht Alles. Während ein Tresor dicht und

geschützt sein muss, ohne unnötige Verbindungen nach Aus

-

sen, braucht eine Bar eine gewisse Infrastruktur: Geeignete

Wasser- und Abwasserleitungen mussten für die Hochleis

-

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Man musste wirklich an jede noch so kleine Kleinigkeit den

-

ken, die es in einer Bar braucht, in einem Banktresor aber nicht.

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Pragmatismus

Baulich musste man sich überdies auch die Frage nach der

Innenausstattung stellen. Immerhin muss man sich bei so

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Glas, ein Raum im Raum.

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