Sicherheit beim Kochen - Neuer Herdwächter verhindert Küchenbrände

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Täglich brennen in Deutschland rund 80 Küchen - meist weil Essen oder Fett auf dem Herd vergessen wird.. Durch Herdfeuer verursachte Küchenbrände gehören zu den häufigsten Feuer-wehreinsätzen. Bundesweit treten sie etwa 30.000 Mal jährlich auf, was einen Durchschnitt von 80 Küchenfeuern pro Tag bedeutet. Rauchwarnmelder schützen vor dieser Situation meistens nicht. 

Aufgrund von häufigen Täuschungsalarmen, wird vom Einsatz von Rauchwarnmeldern in Küchen sogar abgeraten.

 

Ein Herdbrand entsteht, weil wir häufig beim Kochen oder Braten abgelenkt werden. Vielfach wiederholt sich jeden Tag der Vorgang, dass Fett in der Pfanne erhitzt wird. Wenn dann das Telefon klingelt oder es an der Haustür läutet, wird der Herd kurz verlassen. Dabei reichen nur einige Minuten, bis sich das Fett selbst entzündet. Die Flamme erreicht dann schnell die mit Fett getränkten Filter der Dunstabzugshaube und in wenigen Minuten entsteht ein Brand, den man selber nicht mehr in den Griff bekommt. Besonders gefährlich wird der Versuch, einen Fettbrand mit Wasser zu löschen, denn dabei entsteht eine Fettexplosion, die weitere Schäden nach sich zieht und auch Menschenleben ernsthaft gefährden kann.

 

Eine neue Innovation kann Herdbrände verhindern – Der Herdwächter!

 

Der neuartige Herdschutz erkennt diese Situation, alarmiert den Nutzer und schaltet bei Gefahr selbstständig den Herd ab, so dass ein Feuer gar nicht erst entstehen kann. Das Gerät kann nachträglich bei allen bekannten Elektroherden nachgerüstet werden, es besteht aus einem intelligenten Sensor, der einfach per Magnet an die Dunstabzugshaube “geklipst” wird und einer Schalteinheit, die vom Elektriker in die Zuleitung des Elektroherdes eingebaut wird. Die Firma SCHLOTT Feuerschutz Arbeitsschutz GbR hat den Vertrieb des Herdwächters bundesweit übernommen. 

 

Redaktion smartLiving-Magazin

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