Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2016: Große Überraschung beim Sonderpreis Ressourceneffizienz

Verleihung des Sonderpreises Ressourceneffizienz 2016: V.l.n.r. Prof. Dr. Günther Bachmann (Rat für Nachhaltige Entwicklung), Helmut Fliegl (Fliegl Fahrzeugbau), Dr. Burkhart Lehmann (Institut Bauen und Umwelt), Franz-Olaf Kallerhoff (Procter & Gamble) un
Verleihung des Sonderpreises Ressourceneffizienz 2016: V.l.n.r. Prof. Dr. Günther Bachmann (Rat für Nachhaltige Entwicklung), Helmut Fliegl (Fliegl Fahrzeugbau), Dr. Burkhart Lehmann (Institut Bauen und Umwelt), Franz-Olaf Kallerhoff (Procter & Gamble) un

 

Gleich zwei Siegern konnte das Institut Bauen und Umwelt e. V. (IBU) im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2016 den Sonderpreis „Ressourceneffizienz“ verleihen.

 

Ausgezeichnet wurden herausragende Strategien und Maßnahmen von Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette, die zu einer Minimierung des Material-, Energie-, Flächen- und Wassereinsatzes beitragen sowie innovative Recycling- und Kreislaufkonzepte. Beim 9. Deutschen Nachhaltigkeitstag am 25.11.2016 in Düsseldorf fungierte das IBU zum zweiten Mal in Folge als institutioneller Partner und verlieh gemeinsam mit der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. den Sonderpreis „Ressourceneffizienz“. 

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Maklerreport - Neue Spielregeln für Immobilienmakler

Foto: Olivier Le Moal - fotolia.com
Foto: Olivier Le Moal - fotolia.com

Es ist ein alter Witz, den sich vermutlich schon so mancher hat anhören müssen, der mit dem Verkauf von Häusern und Wohnungen sein Geld verdient. Der Teufel macht einem Immobilienmakler ein Angebot: „Ich schenke Dir unendlichen Reichtum bis ans Ende Deiner Tage und Du gibst mir dafür Deine Seele und die Deiner Kinder und Enkel.“ Darauf der Makler: „Und wo ist der Haken?“ Nun ist es natürlich keinesfalls so, dass der Berufsstand der Makler überwiegend aus gewissenlosen Seelenverkäufern besteht. Der Witz pointiert vielmehr, mit welchen gängigen Vorurteilen die Branche mitunter zu kämpfen hat, weil es wie überall anders auch hier schwarze Schafe gibt.   Der mitunter etwas zweifelhafte Ruf begründet sich insbesondere darin, dass sich seither jeder nahezu jeder als Immobilienmakler ausgeben kann, wie in der Branche seit langem beklagt wird. Woran es fehlt, sind geeignete Zulassungsvoraussetzungen - was sich nach dem erklärten Willen der Bundesregierung nun aber ändern soll. 

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INTERVIEW MIT MARKUS MÜLLER - Präsident der Architektenkammer Baden-Württemberg

Foto: Joachim E. Röttgers
Foto: Joachim E. Röttgers

„Der Markt allein wird das Problem nicht lösen“

 

Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum ist eines der dringlichsten Probleme in den Großstädten der Republik, das gilt auch und insbesondere für die Landeshauptstadt Stuttgart und die Region. Im Interview erklärt Markus Müller, Präsident der Architektenkammer Baden-Württemberg, welche Lösungswege er für die Zukunft sieht und welchen Beitrag Architektur leisten kann.

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WERKZEUGKASTEN GEGEN EINE IMMOBILIENBLASE - Die Bundesregierung legt einen umstrittenen Gesetzentwurf vor

Foto: Show-Shot-Foto - fotolia.com
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Die dauerhaft niedrigen Zinsen und das günstige Baugeld kurbeln das Geschäft mit den eigenen vier Wänden immer stärker an: Immobilien sind gefragter denn je. In so manchen Großstädten und Ballungszentren wie der Region Stuttgart ist der Immobilienmarkt zwischenzeitlich regelrecht leergefegt, gute Immobilien sind zur Mangelware geworden. Nach Schätzungen der amtlichen Gutachterausschüsse haben alleine im vergangenen Jahr bundesweit Wohnungen, Häuser und Grundstücke für mehr als 200 Milliarden Euro den Besitzer gewechselt, die Prognose für das laufende Jahr lautet: Tendenz deutlich steigend. 

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WOHNIMMOBILIENKREDITRICHTLINIE - Kreditvergabe soll wieder erleichtert werden

Foto: goodluz - fotolia.com
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Die Aufregung ist groß, seit die Vorschriften für die Vergabe von Baukrediten und Immobiliendarlehen durch ein neues Gesetz deutlich verschärft wurden. Seit März dieses Jahres gelten für alle deutschen Geldhäuser die neuen Regelungen, die auf der Wohnimmobilienkreditrichtlinie (WIKR) der Europäischen Union beruhen und mit dem Grundgedanken entwickelt wurden, Verbraucher vor einer Überschuldung zu schützen und eine Immobilienblase zu verhindern. Nach Meinung nicht weniger Experten gehen die Regularien dabei aber teilweise deutlich zu weit. „Die Kreditversorgung für Häuslebauer sei „zuletzt sichtlich ins Stocken geraten“, kritisierte jüngst etwa die baden-württembergische Finanzministerin Edith Sitzmann. 

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Verschenken oder Vererben - eine Frage des Vermögens

Foto: contrastwerkstatt - fotolia.com
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Die eigenen vier Wände sind für viele Menschen ein Lebenstraum, den sie am liebsten über Generationen hinweg erhalten wollen. Auch die Kinder und Enkelkinder sollen sich eines Tages darüber freuen können – und zwar möglichst ohne Wermutstropfen in Form überbordender Steueransprüche. Denn: Wann immer Immobilien den Eigentümer wechseln, kann der Staat kräftig zur Kasse bitten.

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Modernisierung leicht gemacht - Die richtigen Maßnahmen

Foto: contrastwerkstatt - fotolia.com
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Der wichtigste Schritt bei Modernisierungsmaßnahmen ist, ihn überhaupt zu gehen. Im Oktober ist der Terminkalender voll, im November steht ein Urlaub an, und im Dezember ist ja schon Weihnachten. Alles auf einmal zu machen lässt bei vielen das Budget sowieso nicht zu - daher heißt es Prioritäten setzen und Stück für Stück das Eigenheim transformieren und aufwerten. Bei Modernisierungen lautet die Devise: Von außen nach innen - erst die Gebäudefassade inklusive der Fenster auf Vordermann bringen, anschließend das technische Innenleben des Hauses in Angriff nehmen.

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UNGEMÜTLICHE MITBEWOHNER - Ratschläge zur Schmimmelprävention und -bekämpfung

Foto: cegli - fotolia.com
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In der anstehenden kalten Jahreszeit klopft neben sinkenden Temperaturen und grauen Nachmittagen gerne auch ein weiteres Problem an viele Wohnungs- und Haustüren: Schimmel. Ein eher heikles Thema, von dem immer mehr Menschen betroffen sind - in fast jedem vierten Haushalt in Deutschland treten Schäden durch Schimmel oder Feuchtigkeit auf. Ursache hierfür sind erhöhte Feuchtigkeit, die durch Wärmebrücken, Kondensationsschäden oder mangelnde Wärmedämmung entsteht, und sich aufgrund unzureichender Lüftung an Wänden, in den Ecken oder auch an Möbeln festsetzt. Feuchtwarme Luft kann beispielsweise beim Kochen, Duschen oder auch beim Trocknen der Wäsche entstehen. Wie man Schimmel vorbeugen kann, oder ihn bei Auftreten rechtzeitig und langfristig bekämpft, erfahren Sie hier. 

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EINRICHTUNGSTRENDS 2017 - Was das neue Jahr an Farben, Formen und Flair bringt

Foto: Vadim Andrushchenko - fotolia.com
Foto: Vadim Andrushchenko - fotolia.com

Kaum ist der Herbst offiziell eingeläutet, werden auch schon die Einrichtungstrends für das nächste Jahr ausfindig gemacht. Welche Farben geben 2017 den Ton an? Welche Materialien sind besonders beliebt? Welche innovativen Möbelstücke sind die Musthaves für das kommende Jahr?

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Erschwerte Bedingungen bei der Kreditvergabe

Quelle: Fotolia, Vadim Guzhva
Quelle: Fotolia, Vadim Guzhva

Eigentlich sind die Zeiten so günstig wie nie für Häuslebauer. Spätestens seit der Entscheidung der Europäische Zentralbank, den Leitzins Anfang 2016 erstmals auf null Prozent zu senken, sind im Sog dieser Konjunkturmaßnahme auch in Deutschland die Zinsen für Baukredite und Immobiliendarlehen auf ein historisches Tief gefallen. Sehr zur Freude all jener, die eine Eigentumswohnung oder ein Häuschen kaufen oder zum Bauherren werden wollen. Doch längst nicht allen Bankkunden ist dieser Tage nach dem Besuch in der Kreditabteilung noch zum Lachen zumute. Denn: Häufiger als früher wird zwischenzeitlich so manchem Antragsteller die gewünschte Finanzierung des Eigenheims verwehrt. 

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Wie Pendler die Immobilienmärkte entlasten

Foto: Sergey Nivens, fotolia.com
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Die Wechselbeziehung folgt dem stets gleichen Prinzip: Je höher die Preise für Immobilien in den attraktiven Citylagen steigen, desto mehr Menschen können und wollen sich in einer solch kostspieligen Lage kein Eigenheim mehr leisten und weichen in den Speckgürtel der umliegenden Landkreise aus. Hier ist es meist noch wesentlich günstiger, ein Häuschen zu kaufen oder zu bauen. Dafür nehmen es im Gegenzug viele in Kauf, zur Arbeit in die Innenstädte zu pendeln – was den städtischen Immobilienmarkt spürbar entlastet. Zu diesem Ergebnis ist jedenfalls die jüngste Postbank-Studie „Wohnatlas 2016 – Leben in der Stadt“ gekommen, in der die Immobilienmärkte in den 36 bundes- und landesweit größten Städten unter die Lupe genommen wurde.

 

Zu Deutschlands Pendler-Hochburgen mit überdurchschnittlich vielen Berufstätigen, die teilweise weit außerhalb der Stadt wohnen, zählt demnach neben Frankfurt und Düsseldorf insbesondere auch die Region Stuttgart. In der Mainmetropole, die Spitzenreiter in dieser Statistik ist, liegt die Zahl der so genannten Einpendler bei fast 50 Prozent.

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Energiewende im Heizungskeller

Foto: Fotolia, Africa Studio
Foto: Fotolia, Africa Studio

Manche haben die Waschmaschine in Verdacht, andere die zusätzliche Gefriertruhe, den Geschirrspüler oder die Warmwasseraufbereitung via Elektroboiler oder Durchlauferhitzer. All das wird überwiegend von Hausbesitzern, Eigentümern und Mietern genannt, wenn es darum geht, die größten Energieschleudern und Verbrauchsquellen im Haushalt zu lokalisieren. Was häufig vergessen wird, ist das, was meistens darunter liegt: der Heizungskeller. So hat jüngst der Haustechnikhersteller Stiebel Eltron für seinen Energie-Trendmonitor 2016 Tausend Bundesbürger zu diesem Thema befragt. 

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Günstig durch die Heizperiode: Garantiert 20 Prozent Energie-Ersparnis mit SmartHome von mobilcom-debitel

SmartHome Sortiment bei mobilcom-debitel: Das Starterkit der Heizungssteuerung
SmartHome Sortiment bei mobilcom-debitel: Das Starterkit der Heizungssteuerung

Wolldecke, Kaminfeuer und heißer Tee: Im Herbst lernen die Menschen wieder so richtig den Wert einer warmen, gemütlichen Wohnung zu schätzen. Die SmartHome Heizungssteuerung von mobilcom-debitel ermöglicht eine zu jeder Zeit perfekt temperierte Wohnung und schont Geldbeutel und Umwelt gleichermaßen – ganz ohne Komfort-verlust. Das Beste dabei: Mit der mobilen App lassen sich die Thermostate aus der Ferne regulieren. So bleibt die Wohnung kühl, wenn niemand da ist, und wird exakt passend zur Rückkehr kuschelwarm geheizt.

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Kretschmann: Keine Grunderwerbsteuer-Erhöhung für Haushalt 2017

Stuttgart (dpa/lsw) - Die grün-schwarze Landesregierung will zunächst auf eine Erhöhung der Grunderwerbsteuer verzichten. Für den Haushalt 2017 sei sie nicht vorgesehen, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) am Dienstag in Stuttgart. Er verwies auf die derzeit hohen Steuereinnahmen. Zuvor hatte sich auch Vize-Regierungschef Thomas Strobl (CDU) gegen eine Erhöhung der Grunderwerbsteuer ausgesprochen. Grundsätzlich gehört diese Maßnahme aber zum «Instrumentenkasten», mit dem die Regierung den Haushalt fit für die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse 2020 machen will. Die Bundesländer dürfen dann keine neuen Schulden mehr aufnehmen.

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Betriebe in ganz Deutschland feiern am 17. September den „Tag des Handwerks“

2011 riefen Handwerkskammern und Verbände den „Tag des Handwerks“ ins Leben. Foto: fotolia.com, Ingo Bartussek
2011 riefen Handwerkskammern und Verbände den „Tag des Handwerks“ ins Leben. Foto: fotolia.com, Ingo Bartussek

Unter dem Motto „Die Zukunft ist unsere Baustelle“ findet am 17. September der „Tag des Handwerks“ 2016 statt. Handwerksorganisationen und Betriebe der rund 130 Gewerke werden bundesweit ihre Vielfalt präsentieren. Zahlreiche Werkstätten werden geöffnet sein, auf Marktplätzen in der Region stehen Themen wie Energiewende, E-Mobilität oder Einbruchschutz im Mittelpunkt und bei Mitmachaktionen dürfen schon die Kleinsten ins Handwerk schnuppern. „Wir wollen diesen Tag auch dazu nutzen, um jungen Menschen Einblicke in die mehr als 130 Handwerksberufe zu geben und sie für eine Ausbildung zu begeistern“, betont Gerd Kistenfeger, Pressesprecher der Handwerkskammer Region Stuttgart.

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Wenn die Betriebskosten zur 2. Miete werden

Bildquelle: fotolia, Urheber: Urheber: arsdigital
Bildquelle: fotolia, Urheber: Urheber: arsdigital

Wer kennt das nicht - zwischen der Postkarte von Oma und Werbeprospekten der Supermärkte und Lieferdienste steckt eines Tages, meist zum Jahresende hin, der Brief mit der Nebenkostenabrechnung. Hier erleben viele Mieter oft eine böse Überraschung und sehen eine lange Auflistung an wohnungs- oder hausgebundenen Kosten, die nun zu bezahlen sind. Nach Einschätzung der örtlichen Mietervereine ist etwa jede zweite der jährlich über 21 Millionen Betriebskostenabrechnungen falsch, unvollständig oder schlicht nicht nachvollziehbar. 

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Was der Brexit für die Region Stuttgart bedeutet

Bildquelle: fotolia, Urheber: jovannig
Bildquelle: fotolia, Urheber: jovannig

Der 23. Juni 2016 ist ein Tag, den die Finanzexperten dieser Welt nicht so schnell vergessen werden. An jenem Donnerstag haben sich die Briten beim so genannten EU-Mitgliedschaftsreferendum mit knapper Mehrheit dafür ausgesprochen, aus der Europäischen Union auszutreten. 51,9 Prozent der Wahlgänger machten ihr Kreuz bei „Leave the European Union“, was zunächst an den Börsenplätzen ein wahres Kursbeben auslöste. Der EuroStoxx50 stürzte um 8,6 Prozent ab, der Pariser Cac40 gab um acht Prozent nach und der Dax immerhin noch um satte sieben Prozent. All das waren kurzfristige Reaktionen. Welche langfristigen Folgen der Brexit nun für die europäische Wirtschaft und damit auch die Finanz- und Immobilienmärkte in Deutschland haben wird, daran scheiden sich seither die Geister. „Es ist viel geschrieben, prophezeit und spekuliert worden“, betont Marco Terracciano. „Aber längst nicht alle diese Prognosen sind fundiert und richtig.“

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Professionalisierung der Immobilienwirtschaft

Der Bundesverband für die Immobilienwirtschaft e.V. (BVFI) vertritt die Interessen aller Teilnehmer der Immobilienwirtschaft. Foto: Fotolia Alexander Raths
Der Bundesverband für die Immobilienwirtschaft e.V. (BVFI) vertritt die Interessen aller Teilnehmer der Immobilienwirtschaft. Foto: Fotolia Alexander Raths

Zertifizierung von Maklern und Verwaltern

 

Frankfurt, 1. September 2016. Der BVFI bietet seinen Mitgliedern ab sofort eine Zertifizierung für Immobilien-Unternehmen an. Wie der Bundesverband für die Immobilienwirtschaft (BVFI) mitteilte, können Immobilienmakler sowohl initiale Unternehmenszertifizierungen als auch Folgezertifizierungen durchführen lassen. 

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Einbruchsichere Fenster und Terrassentüren leisten Widerstand

Die Fenster und Terrassentüren von Kneer-Südfenster sind serienmäßig mit Pilzzapfen ausgestattet, die in der Vorrichtung im Rahmen einrasten – sie lassen sich nicht einfach aufhebeln. Fotos: Kneer-Südfenster
Die Fenster und Terrassentüren von Kneer-Südfenster sind serienmäßig mit Pilzzapfen ausgestattet, die in der Vorrichtung im Rahmen einrasten – sie lassen sich nicht einfach aufhebeln. Fotos: Kneer-Südfenster

Besserer Schutz wird finanziell gefördert:  

 

Nicht nur vor der Fahrt in den Urlaub sollte man sich Gedanken um die Sicherheit von Haus und Wohnung machen. Denn auch in kurzen Momenten der Abwesenheit können Diebe ins Haus eindringen und große Schäden anrichten. Speziell Fenster und Terrassentüren – die häufigsten Einstiegsstellen von Einbrechern bei Ein- und Zweifamilienhäusern – sollten daher mit einbruchhemmenden Beschlägen und mit Pilzzapfenverriegelungen ausgestattet sein. Diese rasten in der Vorrichtung im Fensterrahmen ein, so dass das Fenster nicht aufgehebelt werden kann.

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VPB: Regelmäßig in den Feuerstättenbescheid schauen!

Der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) ist der älteste Verbraucherschutzverband im Bereich des privaten Bauens. Foto Quelle: Fotolia.com
Der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) ist der älteste Verbraucherschutzverband im Bereich des privaten Bauens. Foto Quelle: Fotolia.com

BERLIN. Seit 2013 können Hausbesitzer zwar ihren Schornsteinfeger frei wählen, aber Kehr- und Messpflichten haben sie nach wie vor, erinnert der Verband Privater Bauherren (VPB). Wichtigste Kontroll-instanz ist weiterhin der Bezirks-schornsteinfeger, der nun korrekt „bevollmächtigter Bezirksschornsteinfeger“ heißt. Der Bezirksschornsteinfeger führt zweimal alle sieben Jahre die sogenannte Feuerstättenschau durch. 

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