Sicherheit beim Kochen - Neuer Herdwächter verhindert Küchenbrände

Quelle: Fotolia
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Täglich brennen in Deutschland rund 80 Küchen - meist weil Essen oder Fett auf dem Herd vergessen wird.. Durch Herdfeuer verursachte Küchenbrände gehören zu den häufigsten Feuer-wehreinsätzen. Bundesweit treten sie etwa 30.000 Mal jährlich auf, was einen Durchschnitt von 80 Küchenfeuern pro Tag bedeutet. Rauchwarnmelder schützen vor dieser Situation meistens nicht. 

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Schon bei der Planung des Bauvorhabens ans Alter denken!

Genauso wichtig wie in jungen Jahren an die Rente zu denken, ist es auch, sich rechtzeitig darüber Gedanken zu machen, wie man im Alter leben möchte. Die meisten Menschen möchten möglichst lange nicht auf fremde Hilfe angewiesen sein und in ihrer gewohnten Umgebung alt werden. Deshalb lohnt es sich, schon bei der Planung des neuen Eigenheims die baulichen Voraussetzungen dafür zu berücksichtigen – das erspart einen nachträglichen, teuren Umbau.

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Zu lange saniert: Fiskus verweigert die Anerkennung von Werbungskosten

Grundsätzlich ist der Staat bereit, beim Erwerb einer Immobilie und anschließend geplanter Vermietung einen guten Teil der entstehenden Ausgaben als Werbungskosten anzuerkennen. Allerdings muss diese Absicht, Einkünfte zu erzielen, auch irgendwann erkennbar sein. Kommt es jahrelang nicht zu entscheidenden Fortschritten, dann kann der Fiskus nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS die Anerkennung verweigern. (Bundesfinanzhof, Aktenzeichen IX R 46/13)

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Eigentum & Wohnen/Energie + Baumesse in Stuttgart

Vom 17. bis 19. September findet in der Stuttgarter Schleyer-Halle eine Doppelmesse statt, bei der über 70 Aussteller das Spektrum Immobilien, Wohnen, Energie und Sanierung abdecken und die interessantesten Angebote und Neuheiten dieser Märkte vorstellen. Die „Eigentum & Wohnen – Region Stuttgart“ ist die große Immobilien- und Neubaumesse für Stuttgart und die umliegenden Landkreise der Metropolregion Stuttgart. Die „Eigentum & Wohnen“ findet parallel mit der „Energie- und Baumesse Stuttgart“ statt. Diese beiden Messen bieten zur selben Zeit in der Hans-Martin-Schleyer-Halle in Stuttgart Interessenten ein seit Jahren wachsendes Angebot.

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Vor dem Kauf der Eigentumswohnung eigene Bedürfnisse klären

Eigentumswohnungen sind in den Städten eine weit verbreitete Form des Immobilienbesitzes. Junge Leute nutzen sie zum Einstieg in den Wohnungsmarkt. Zunehmend interessieren sich auch Ältere wieder fürs Wohnen auf der Etage: Senioren, denen Haus- und Gartenpflege zu beschwerlich werden, suchen gezielt nach barrierearmen Wohnungen, in denen sie möglichst lange selbstbestimmt wohnen und wirtschaften können. Eine dritte Gruppe kauft heute Eigentumswohnungen als Investment und zur Altersvorsorge. In kleinen, überschaubaren Einheiten, unter guter Verwaltung, versuchen Privatleute, ihr Geld vor Entwertung zu retten oder möglichst zu mehren. Gesucht wird nach Beobachtungen des Verbands Privater Bauherren (VPB) aktuell alles: Neubauwohnungen, Altbauwohnungen, auch denkmalgeschützte Immobilien, Lofts in ehemaligen Gewerbeimmobilien, Penthäuser und „Seniorenwohnungen“. Ob eine Eigentumswohnung eine gute Investition ist oder nicht, das hängt von vielen Faktoren ab, von den individuellen Bedürfnissen aber auch von der Bauqualität und der Zuverlässigkeit seriöser und solventer Baufirmen.

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Remstal-Gartenschau 2019

Im Jahr 2019 werden 16 Städte und Gemeinden Gastgeber der ersten interkommunalen Gartenschau sein. Dafür arbeiten Remseck, Fellbach, Waiblingen, Kernen, Korb, Weinstadt, Remshalden, Winterbach, Schorndorf, Urbach, Plüderhausen, Lorch, Schwäbisch Gmünd, Böbingen, Mögglingen und Esslingen mit Hochdruck an ihrer Konzeption. Unterstützt werden sie dabei neben dem Verband Region Stuttgart auch vom Regionalverband Ostwürttemberg, den drei Landkreisen, der Förderungsgesellschaft für die Baden-Württembergischen Landesgartenschauen und dem Land.

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Baudarlehen: Letzte Chance für den Widerrufsjoker

Baudarlehen: Letzte Chance für den Widerrufsjoker Wer aus einem laufenden Darlehen für Haus oder Wohnung aussteigen will, kann den Vertrag mitunter widerrufen. Allerdings läuft die Frist in vielen Fällen nur noch bis zum 21. Juni 2016. Für alle, die noch überlegen, ihren alten Immobilienkredit mit fehlerhafter Widerrufsbelehrung zu widerrufen, wird es nun eng. 

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Chance nutzen: Offene Immobilienfonds

Auch mit kleinem Geld kann man von offenen Immobilienfonds profitieren Bild Nr. 1367, Quelle: Postbank © Liane Matrisch
Auch mit kleinem Geld kann man von offenen Immobilienfonds profitieren Bild Nr. 1367, Quelle: Postbank © Liane Matrisch

Die Zinsen für Geldanlagen sind auf einem historisch niedrigen Niveau – ebenso wie die Zinsen für Immobilienfinanzierungen. Im Zinstief sind die Bundesbürger auf der Suche nach Anlagealternativen. Wer in Immobilien investieren will, ohne sich ein Haus zu bauen oder eine Eigentumswohnung zu vermieten, für den sind offene Immobilienfonds eine echte Alternative. 

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Bauherren dürfen sich nicht auf Notare verlassen

Foto: Fotolia.com
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Immobilien müssen in Deutschland über den Notar ver- und gekauft werden. Der Notar agiert beim Immobiliengeschäft als Stellvertreter des Staates und übernimmt mit der Beurkundung hoheitliche Aufgaben, erläutert der Verband Privater Bauherren (VPB). Entsprechend angesehen sind Notare. Viele Bauherren und Käufer verlassen sich bei der Beurkundung sogar komplett auf den Notar und unterstellen, er kümmere sich in ihrem Sinne um Gerechtigkeit und Fairness. Das ist aber nicht der Fall, warnt der VPB.

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Haus gegen Einbruch sichern

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Einbruchschutz sollte bereits im Neubau eingeplant werden. In Zeiten steigender Einbruchzahlen ist das wichtiger denn je. Allein 2015 registrierte die Polizei im Bundesgebiet 167.136 Einbrüche in Häuser und Wohnungen in der Polizeilichen Kriminalstatistik. Das sind fast zehn Prozent mehr als im Jahr 2014. Höchste Zeit also, die eigene Immobilie sicherheitstechnisch aufzurüsten.

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Wohnatlas 2016: Stuttgart auf Platz 1 bei Akademikerwachstum

Postbank Studie Wohnatlas 2016
Postbank Studie Wohnatlas 2016

Der Anteil an beruflich hochqualifizierten Einwohnern einer Stadt hat starken Einfluss auf das Preisniveau für Wohneigentum. Die höchsten Wertsteigerungen durch den Zuzug von Akademikern werden in Nürnberg, Mannheim und Düsseldorf erwartet. In diesen Städten wird sich der Preis für 100 Quadratmeter Wohneigentum bis 2030 voraussichtlich um bis zu 70 Prozent verteuern. Der Grund: Hier werden sich die Einkommen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern mit hoher beruflicher Qualifikation mehr als verdoppeln - was die Nachfrage nach attraktiven Eigentumswohnungen und damit auch die Preise in die Höhe treibt. Über fünfzigprozentige Wertsteigerungen durch den Zuzug von Hochqualifizierten sind auch in Augsburg, Stuttgart, Münster und Bielefeld zu erwarten. Dies sind Ergebnisse der Postbank Studie "Wohnatlas 2016 - Leben in der Stadt", für die die Immobilienmärkte in den 36 bundes- und landesweit größten Städten untersucht wurden.

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Zukunftsthemen bewegen Frauen

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Die großen Trends, die aktuell Gesellschaft und Wirtschaft begleiten, stehen im Mittelpunkt der Ladies Lounge am 7. Juni bei der Handwerkskammer Region Stuttgart. Um auch zukünftig flexibel und vorausschauend agieren zu können, haben die Unternehmerfrauen im Handwerk in der Region Stuttgart dieses Thema ausgewählt. Als Ergebnis des Abends soll die "Future Fitness" für Menschen und Unternehmen erreicht werden.

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Förderung von Photovoltaik-Speichern hilft der Energiewende

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Das Institut für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe der RWTH Aachen hat neue Untersuchungsergebnisse zum Förderprogramm der Bundesregierung für Photovoltaikspeicher veröffentlicht. Demnach haben die anspruchsvollen Fördervoraussetzungen der KfW-Bank einen messbar positiven Einfluss auf die gesamte Marktentwicklung entfaltet. So sind die Preise für Solarstrom-Speicher in den vergangenen drei Jahren deutlich gesunken, bei Speichern auf Lithiumbasis sogar um jährlich bis zu 18 Prozent.

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Deutschland braucht langfristigen Neubautrend

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„Die steigenden Baugenehmigungen sind ein positives Signal auf dem Weg zu mehr bezahlbarem Wohnraum in Deutschlands Großstädten. Die Politik muss jetzt dafür sorgen, dass dieser erfreuliche Trend beim Neubau anhält und insbesondere mehr Wohnungen im mittleren und unteren Preissegment entstehen“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW.

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Die niedrigen Zinsen bleiben

Bild Nr. 1365, Quelle: Postbank © Jochen Manz
Bild Nr. 1365, Quelle: Postbank © Jochen Manz

Gute Nachrichten für Häuslebauer und Kreditnehmer, schlechte Nachrichten für alle Anleger, die chancenreiche Anlageformen scheuen. Laut aktueller Postbank Umfrage haben nur knapp neun Prozent der Deutschen aufgrund der niedrigen Zinsen Geld aus niedrig verzinsten Anlageformen in chancenreichere umgeschichtet. Knapp 14 Prozent geben an, dass die Zinsen keinen Einfluss auf ihre Anlageentscheidung haben.

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Günstiger bauen, ohne schlechter zu wohnen

Günstiger bauen, ohne schlechter zu wohnen: eine Ideenskizze zum Flughafen Tempelhof in Berlin (Bikini Tempelhof 2015, Simulation: Cornelia Müller/The Dialogic City).
Günstiger bauen, ohne schlechter zu wohnen: eine Ideenskizze zum Flughafen Tempelhof in Berlin (Bikini Tempelhof 2015, Simulation: Cornelia Müller/The Dialogic City).

Wie man günstiger bauen kann, ohne schlechter zu wohnen, erläutert der Berliner Architekt Arno Brandlhuber am 9. Juni um 19 Uhr in der Universitätsbibliothek Freiburg. Der Vortrag „Vom Zuzug lernen“ ist eine Veranstaltung des Architekturforums Freiburg in Kooperation mit Siedle. Deutschland habe kein Flüchtlingsproblem, sondern ein Wohnungsproblem, meint der renommierte Architekt. Der Zuzug rücke nur stärker ins Bewusstsein, was ohnehin fehlt: bezahlbarer Wohnraum.

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Haus & Grund: Immobilienscout24 macht mit unseriöser Meldung Stimmung gegen Vermieter

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Das Internetportal Immobilienscout24 macht aktuell mit einer Pressemitteilung zum Thema Wohnfläche Stimmung gegen Millionen privater Vermieter in Deutschland. „Der Markt für Immobilienvermittlung im Internet ist offenbar so umkämpft, dass man zu unseriösen Mitteln greifen muss, um auf sich aufmerksam zu machen“, kritisiert Kai Warnecke, Hauptgeschäftsführer des Vermieterverbandes Haus & Grund Deutschland.

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Immobilienscout24: Wohnungen sind oft kleiner als angegeben

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In vielen Fällen stimmen die im Mietvertrag angegebenen Quadratmeter nicht mit der tatsächlichen Wohnungsgröße überein. Mehrheitlich meinen die Mieter, dass ihre Wohnfläche kleiner wäre als die tatsächliche Quadratmeterzahl. 85 Prozent der Befragten würden demnach zu viel Miete für die Wohnung zahlen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage von ImmobilienScout24.

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Mehr Rechtssicherheit für Bauherren bei Firmenpleiten

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Bislang hatten Bauherren das Nachsehen, wenn ihre Baufirma pleite ging. Mit einem jetzt veröffentlichten Urteil des Bundesgerichtshofs haben sie deutlich größere Chancen, ihr Geld zu retten, als bisher. Bauherren können nun ein Sonderkündigungsrecht vereinbaren, wenn der Bauunternehmer einen Insolvenzantrag stellt.

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Schlechtwetter in den Vertrag aufnehmen

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Wer jetzt seinen Bauvertrag abschließt, der wird möglicherweise bis in den Winter hinein bauen. Was passiert dann mit der Baustelle? Wer sichert Rohbau und auf der Baustelle lagernde Bauteile gegen Eis, Schnee und Dauerregen? Der Verband Privater Bauherren gibt Rat.

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